12. DEZEMBER 2017

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Schneller als der Markt


Dirk Giersiepen, Torben Bayer. Gira gilt als ein innovationsfreudiges Familienunternehmen. Vom geschäftsführenden Gesellschafter und dem Leiter Marktkommunikation wollten wir aber mehr erfahren.

Herr Giersiepen, würden Sie uns einmal kurz die aktuellen Eckdaten Ihres Unternehmens skizzieren?
Dirk Giersiepen: Ja, gerne. Wir beschäftigen bei Gira gut 900 Mitarbeiter, davon etwa 100 im Außendienst in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Belgien. Unsere Fertigungsstandorte für die Gebäudetechnik liegen in Radevormwald sowie beim Tochterunternehmen Insta in Lüdenscheid, wo ca. 500 Mitarbeiter tätig sind. In unserem zweiten Geschäftsfeld, der Kunststofftechnik, konnten wir Ende 2006 die Firma Stettler Kunststofftechnik in der Nähe von Bamberg übernehmen mit 85 Mitarbeitern.

Sie fühlen sich dem Standort Deutschland verpflichtet?
Richtig, wir hegten und hegen keinerlei Absichten, unsere Produktion nach Osteuropa oder Südostasien zu verlagern. Der große Anteilvon Spezialprodukten für Hotels, Bürogebäude oder Krankenhäuser mit relativ kleinen Stückzahlen ist schwer planbar, sodass sich lange Wiederbeschaffungszeiten verbieten. Hier braucht man ganz klar die Nähe zum Kunden. Um Qualität und hohe Verfügbarkeit zu garantieren, hat für uns der Standort Deutschland Priorität. Wir fühlen uns in Radevormwald ausgesprochen wohl und haben hier unsere Fertigung kontinuierlich ausgebaut, ohne jemals auf die vielerorts zu hörenden bürokratischen Hürden gestoßen zu sein.

Viele Unternehmer bezeichnen den Standort Deutschland dennoch als unattraktiv ...
... mag sein, ich habe den Eindruck, dass einige Unternehmer im Ausland keine besonders vielversprechenden Erfahrungen gemacht haben. Der Vergleich der Lohnkosten ist eben nicht alles. In einem Unternehmen geht es auch um Loyalität, Engagement, Identifikation und die Qualifikation der Mitarbeiter.

Wie entwickelt sich zurzeit Ihr Geschäft im Ausland?
Mit Ausnahme des Jahres 2006, in dem es im In- und Ausland deutlich zweistellig voranging, wachsen wir im Ausland noch stärker als in Deutschland. Unser Exportanteil liegt im Augenblick bei gut 30 Prozent. In den nächsten fünf Jahren erwarten wir eine Steigerung auf mehr als 40 Prozent. Unser größter Auslandsmarkt ist weiterhin Holland. Darüber hinaus entwickeln sich die Märkte in Osteuropa, in Österreich, in Belgien und Skandinavien ausgesprochen positiv.

Gibt es Produktfelder, die im Ausland besonders stark nachgefragt werden?
Das ist sehr unterschiedlich. So ist beispielsweise Belgien das Land, das aus meiner Sicht besonders aufgeschlossen gegenüber innovativen Installationstechniken ist. Bus- und Gebäudekommunikation stehen dort bei Bauherrn ganz oben auf der Wunschliste. In der Russischen Föderation setzt man ebenfalls auf Hightech und prestigeträchtige Produkte wie z. B. Touchscreens. Es geht darum, Kundenansprüche und -wünsche zu erfüllen; und die gehen gerade in Osteuropa oft in diese skizzierte Richtung.

Die Branche ist ja teilweise noch regional geprägt, Gira auch?
Unsere Distribution ist ausgesprochen gleichmäßig über Deutschland verteilt, das ist eine Entwicklung, die in der dritten Generation unseres Familienunternehmens begonnen hat. Gira wurde kontinuierlich von einer ursprünglich regionalen zur nationalen Marke aufgebaut und findet heute zunehmend auch international seine feste Position.

Das Elektrohandwerk ist ja, was Schalterprogramme anbelangt, recht markentreu. Wie konnten Sie dennoch die Position Ihres Unternehmens so weit ausbauen?
In der Produktentwicklung gab es immer wieder Meilensteine, die Gira zum Teil sprunghaft vorangebracht haben und den Weg von der regionalen zur nationalen Marke geebnet haben. Dazu gehörte 1966 der erste Flächenschalter, 1975 das sehr erfolgreiche S-Komfort-Programm und 1985 S-Color mit der besonderen Wertschätzung bei den Architekten. Dadurch hatten viele Elektrohandwerker erstmals Kontakt mit Gira-Produkten und machten gute Erfahrung in Qualität und Design und erlebten hohe Akzeptanz bei den Endkunden. Sukzessive wurden damit auch die emotionalen Hürden eines Fabrikatwechsels abgebaut. Aus Gegen- wurde so Rückenwind. Mit dazu beigetragen haben natürlich die Meilensteine der jüngeren Unternehmensgeschichte, ich denke da vor allem an die Plattformstrategie, den Wandel vom Schalterhersteller zum Elektrosystemanbieter und neue Geschäftsfelder wie die Türkommunikation als Teil der Schalterwelt. Gerade bei der Türkommunikation sehe ich noch erhebliches Wachstumspotenzial, speziell bei der Funktion „Video“. Gleiches gilt natürlich auch für das Instabus KNX/EIB System – Millionen dummer Gebäude warten darauf, mit einem modernen elektronischen Nervensystem ausgestattet und intelligent gemacht zu werden.

Wächst Gira schneller als der Markt?
In der Regel liegen wir etwas und manchmal auch etwas deutlicher über dem Branchenschnitt und sind somit auch schneller als der Markt. Im Ausland gibt es regelmäßig zweistellige Wachstumsraten.

Wie stark beeinflusst der Rückgang im privaten Wohnungsbau Ihr Geschäft?
Rekordjahre im Wohnungsneubau sind für unsere ganze Branche nicht zwangsläufig gute Jahre, denn dann ist das Elektrohandwerk oft mit Standardinstallationen zu Niedrigpreisen beschäftigt. Der Renovierungsmarkt ist für uns wesentlich interessanter. Deshalb rechnen wir auch im laufenden Jahr auf dem deutschen Markt mit einem hohen einstelligen Plus. Hinzu kommt, dass bei Renovierungen hochwertiger installiert wird und somit die Wertschöpfung für alle Beteiligten besser ist.

Beim Thema Wertschöpfung sind wir bei KNX. Diese Technik sehen viele noch als zu teuer für den privaten Wohnungsbau an. Warum sollte ein Bauherr aus Ihrer Sicht Bustechnik installieren lassen?
Wer heute neu baut und nicht mindestens vorsorglich die Busleitung verlegt, errichtet, wie es bereits oft gesagt wurde, einen Altbau. Bus- oder auch Funktechnik gehören in Zukunft als Standard in jedes Gebäude. Die Zukunftsfähigkeit eines Gebäudes ist also ein entscheidendes Argument. Für das Wohlfühlen in einem Gebäude – sei es nun beim Wohnen oder beim Arbeiten –, für den wirtschaftlichen Umgang mit Energie und auch als Wettbewerbsvorteil im Hinblick auf Leerstände gewerblich genutzter Gebäude. Weitere Argumente sind die Integration von Multimedia- Anwendungen, Sicherheitstechnik oder Heizungssteuerung. Wer hier den Überblick behalten und flexibel auf Veränderungen reagieren möchte, kommt um Bustechnik nicht herum. Und er bekommt gleichzeitig die Möglichkeit, all diese Techniken komfortabel steuern zu können.

Dennoch fällt es so manchem Betrieb schwer, die Technik zu vermarkten.
Torben Bayer: Das liegt sicherlich daran, dass der Bauherr über die technischen Möglichkeiten kaum oder gar nicht informiert ist. Deshalb gehen wir verstärkt auch auf den Endkunden zu, um hier den Markt für unsere Partner aus dem Elektrohandwerk vorzubereiten. Im Fokus haben wir bei all diesen Marketingaktivitäten ganz klar die höherwertige Elektroinstallation – egal ob im Neubau oder bei Renovierungsvorhaben. Allein in diesem Jahr werden wir in Kooperation mit dem Elektrohandwerk an über zehn Endverbrauchermessen teilnehmen. Dort findet der Informationstransfer zwischen Industrie, Elektrofachbetrieb und Bauherr bzw. Eigentümer statt. Die aktive Bedarfsweckung und -lenkung von Endkunden wird zunehmend wichtiger, auch in Form von Kooperationen mit Bauherren- und Modernisiererplattformen. Endverbraucher sprechen wir über unsere Beilagen in der „Welt am Sonntag“ an und durch unsere Inselanzeigen, die auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ geschaltet werden, oder über diverse Internetaktivitäten.
Dirk Giersiepen: Es ist unsere Aufgabe, den Endkunden umfassend über moderne Elektroinstallationstechnik zu informieren. Wir zeigen praktische, sinnvolle und optisch ansprechende Lösungen auf, die Komfort, Sicherheit und Energieersparnis bieten.

Noch immer verschwindet die Elektroinstallation teilweise in der Wand, bieten Visualisierungslösungen bessere Einstiegschancen in den Markt?
Torben Bayer: Ganz eindeutig ja, denn hier wird Installationstechnik zum Erlebnis. Und wir gehen ja in der Kooperation mit Revox noch einen Schritt weiter, denn über die Multi- Room-Anwendung erhält ein potenzieller Kunde einen völlig neuen Eindruck von den Möglichkeiten der modernen Gebäude-Systemtechnik. Ansehen, anfassen, ausprobieren, nach diesem Motto können interessierte Besucher die funktionsfähigen Produkte in einem wohnlichen Ambiente testen und sich dabei sachkundig unterweisen lassen. Anhand solch integrativer Präsentationskonzepte kann man die moderne Gebäudetechnik emotional erleben, und hier kommen auch unsere hochwertigen Produkte angemessen zur Geltung, hier werden sie ansprechend inszeniert, in einem schönen Ambiente, in einer stilvollen Wohn- und Erlebniswelt. Im Sommer 2008 werden Gira-Revox-Studios in 11 deutschen Städten zu finden sein.
Dirk Giersiepen: In das Konzept ist sowohl der Revox- wie auch der Gira-Außendienst eingebunden. Da kommen Multi-Room-Interessenten, die noch nie etwas von KNX gehört haben, und umgekehrt KNX-Interessenten, die erstmals etwas über Multi-Room-Konzepte erfahren. Diese Synergien werden beide Partner aktiv nutzen.

Wer leitet solch ein Studio?
Torben Bayer: Das ist in der Regel ein System- Integrator, der sowohl in der Multi-Room- Technik als auch im KNX/IP-Bereich Kompetenz besitzt. Diese Gira-Revox-Studios sind eine exzellente Präsentationsplattform für die moderne Gebäude-Systemtechnik und damit natürlich auch für das Leistungsspektrum des Showroom-Betreibers.

Sie setzen auf System-Integratoren. Wer sind diese Spezialisten?
Torben Bayer: Für viele Elektromeister stellen Einstieg und Vermarktung innovativer Techniken ein Problem dar. Oft fehlt die Routine, weil beispielsweise KNX-Projekte nur ab und zu nachgefragt werden und somit die Erfahrung fehlt, dem Kunden eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Anlage zu installieren. Häufig scheuen Elektrohandwerker, solche komplexen Aufträge anzunehmen. Das muss nicht sein, wenn sie in einem flächendeckenden Netzwerk kooperieren – mit über 100 System-Integratoren in Deutschland, Österreich und Holland, die in ihrem Namen und Auftrag arbeiten. Sie verfügen über das nötige Know-how und ermöglichen ihren Partnern den Einstieg in komplexe Installationstechniken; und sie nehmen ihnen die vielfach vorhandenen Einstiegsängste.

Die Zusammenarbeit zwischen System-Integrator und Elektrotechniker wird von beiden Seiten autark geregelt?
Torben Bayer: Ja, wir vermitteln und stellen den Kontakt her. Dann regeln beide die Form und den Rahmen ihrer Zusammenarbeit selbst.

Gibt es Fälle, bei denen ein Elektrotechniker mit einem System-Integrator zusammengearbeitet hat und feststellt, selbst System- Integrator werden zu wollen?
Torben Bayer: Auch diese Fälle gibt es. Sie zeigen, dass unser Konzept keine Einbahnstraße ist. Wer über einen System-Integrator den erfolgreichen Einstieg gefunden hat, kann nach Absolvierung entsprechender Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen etc. auch Partner des System-Integratoren-Konzepts werden. Dirk Giersiepen: In erster Linie möchten wir hier aber den Elektrohandwerker unterstützen, denn wenn er bei einem Kunden auf Probleme stößt, die er nicht lösen kann, stört das die Kundenbeziehung. Und unzufriedene Bauherrn können wir nicht gebrauchen. Wir wollen Bauherrn, die zufrieden sind und als Multiplikatoren für die Mehrwertinstallation wirken. Im Zusammenspiel mit den System-Integratoren spielen natürlich auch unsere Gira Aktiv Partner eine maßgebliche Rolle, denn sie haben meist per se schon eine hohe Affinität zu hochwertiger Technik und ihrer Vermarktung.

Wie viele Aktiv Partner haben Sie?
Dirk Giersiepen: Wir haben rund 1.200 Mitglieder in Deutschland und Österreich. Qualität ist uns wichtiger als Quantität. Es ist wichtig, dass ein Gira Aktiv Partner neben seiner technischen Kompetenz seine Vermarktungskompetenz kultivieren möchte. Das ist der Kern unserer Zusammenarbeit. Wir sehen den Club nicht als Einbahnstraße, sondern als eine partnerschaftliche, offene Verbindung, die uns viele wertvolle Impulse für Produktentwicklungen oder auch das Marketing gibt.

Welchen Anspruch hat Gira als Marke?
Dirk Giersiepen: Die Marke Gira steht zweifellos für Innovationskraft. Das ist und bleibt unsere Leidenschaft. Wir möchten oft der erste mit einer neuen Idee, einem neuen Design oder einem neuen Konzept sein. Das ist unsere tägliche Herausforderung. Das ist unsere Lebensversicherung. Wenn wir über das Thema Innovation reden, dann gehört natürlich auch die Integration oder Ausweitung von Geschäftsfeldern dazu. Wir haben das sehr erfolgreich mit der Gebäudekommunikation durchgeführt und jetzt im Bereich der Rufsysteme. Auf der Light+Building haben wir dieses für uns neue Geschäftsfeld erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Resonanzen waren mehr als zufriedenstellend.
Torben Bayer: Das ist für uns ein vielversprechendes Geschäftsfeld, mit dem wir ab Herbst lieferfähig sein werden. Aber schon jetzt können unsere Kunden mit dem Web-Training unter www.gira-akademie.de beginnen, um sich mit der Technik auseinanderzusetzen. Wir sprechen hier von einem Marktvolumen in Deutschland von jährlich 60 Millionen € bei steigender Tendenz.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einige Stichworte geben und um eine kurze Antwort bitten:

Europa
Dirk Giersiepen: Ein für mich ausschließlich sympathisch belegter Begriff. Sich frei bewegen und frei handeln zu können, ist ein historischer Fortschritt.
Torben Bayer: Ganz klar: Viele Chancen und wenige Risiken .

Deutschland
Dirk Giersiepen: Hier fühle ich mich wohl. Der Standort für Gira.
Torben Bayer: Für mich das Land, in dem ich leben möchte.

Heimat
Dirk Giersiepen: Ich bin im Bergischen Land beheimatet, hier liegen meine Wurzeln.
Torben Bayer: Als Radevormwalder hänge ich an der Stadt und der Region.

Politik
Dirk Giersiepen: Ich bin parteipolitisch ungebunden. Wir können die Rahmenbedingungen allein nicht verändern und stellen uns daher unternehmerisch flexibel darauf ein.
Torben Bayer: Tagespolitik ist meine Sache nicht. Über die großen Zusammenhänge bin ich natürlich informiert.

Beamte
Dirk Giersiepen: Da habe ich wenig Kontakte.
Torben Bayer: Bei Gira gibt es keine Beamtenmentalität, das zeichnet das Unternehmen aus.

Angela Merkel
Dirk Giersiepen: Im Ausland vertritt sie uns hervorragend. Innenpolitisch wäre ein deutlich kraftvollerer Auftritt nötig.
Torben Bayer: Hat mich seit ihrem Amtsantritt eher positiv überrascht.

Familie
Dirk Giersiepen: Ich habe in meiner Familie eine wunderbare Rückendeckung für den Berufs- und Unternehmensalltag. Unseren 16-jährigen Sohn aufwachsen und reifen zu sehen, bereitet mir viel Freude und ist jede Anstrengung wert.
Torben Bayer: Für mich ein wichtiger Lebensrückhalt.

Freunde
Dirk Giersiepen: Angesichts der knappen Zeit sind Freundschaften nicht ganz leicht zu pflegen. Mein Freundeskreis besteht ganz überwiegend aus Freunden aus der Schul- und Studentenzeit. Das ist sehr wertvoll.
Torben Bayer: Freunde sind wichtig; echte Freunde sind aber selten.

Hobbys
Dirk Giersiepen: Ich spiele weiterhin gerne Fußball und Tennis, einmal im Jahr geht es zum Segeln und am Wochenende geht es gelegentlich mit dem Motorrad durchs schöne Bergische Land.
Torben Bayer: Fußball und Fitnesstraining.

Geld
Dirk Giersiepen: Finanzielle Unabhängigkeit – insbesondere unseres Unternehmens – ist und bleibt die wichtigste Voraussetzung, um das Unternehmen am Ende meiner Laufbahn einmal an die 5. Generation weitergeben zu können.
Torben Bayer: Es beruhigt, ist aber sicherlich nicht das wichtigste Element im Leben.

Lieblingsreiseland
Dirk Giersiepen: Da gibt es mehrere. Italien, insbesondere die Dolomiten, Holland, Frankreich und Dänemark.
Torben Bayer: Spanien.

Ihr letztes Buch
Dirk Giersiepen: „Brainscript“ von Dr. Häusel
Torben Bayer: Hermann Scherer, „Das überzeugende Angebot“

Lieblingsmusik
Dirk Giersiepen: Bruce Springsteen
Torben Bayer: Querbeet: Es gibt nichts, was ich nicht höre.

Sinn des Lebens
Dirk Giersiepen: Privat meine Familie, beruflich Gira als Schiff in voller Fahrt eines Tages an die 5. Generation übergeben zu können.
Torben Bayer: Sich weiterentwickeln, Neues probieren, Erfahrungen sammeln. Weniger dumm sterben, als man geboren wurde.

Tod
Dirk Giersiepen: Statistisch ist das Leben nach durchschnittlich 30.000 Tagen vorüber. Da werde ich nicht depressiv.
Torben Bayer: Für mich ist der Tod noch weit weg. Hoffentlich.

Meine Herren, wir bedanken uns ganz herzlich für das Gespräch mit Ihnen.
www.gira.de

Sortimentserweiterung
Neues Rufsystem
Mit dem Gira Rufsystem 834 überträgt der Elektrosystemanbieter aus Radevormwald den Systemgedanken der Elektroinstallation in ein neues Geschäftsfeld. Das Ruf- und Kommunikationssystem ist für die Anwendungsbereiche 1 und 2 gemäß VDE 0834 vorgesehen und für den Betrieb in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Pflegeorganisationen ausgelegt, es kann aber auch in Arztpraxen oder öffentlichen Sanitäranlagen eingesetzt werden. Das Rufsystem ist dezentral, modular und flexibel aufgebaut.
Ab Oktober 2008 wird Gira ein vollständiges Sortiment rund um Zimmer- und Dienstzimmerterminals, Ruf- und Abstelltaster, Lichtsignale u.v.m. anbieten.

Ausgabe:
g+h 03/2008
Unternehmen:
Bilder:
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