12. DEZEMBER 2017

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Funk ist unsere Kompetenz


Hans-Heinz Müller Groß geworden ist das Unternehmen Eldat als Hersteller von Funksteuerungen für Torantriebe. Mit Easywave will sich der Spezialist jetzt im Elektrohandwerk etablieren. g+h sprach mit dem Geschäftsführer.

Herr Müller, die Unternehmensgeschichte von Eldat ist vielen sicherlich noch nicht so bekannt. Würden Sie uns kurz die markantesten Entwicklungsschritte des Unternehmens skizzieren?
Eldat ist 1979 gegründet worden und war lange Zeit reiner OEM-Lieferant. Den größten Entwicklungsschritt hat das Unternehmen zweifellos 1993 mit der Verlagerung des Firmensitzes nach Brandenburg gemacht. Damit war der Grundstein für ein kontinuierliches Wachstum gelegt. Basis für die Entscheidung war der vermehrte Einzug von Elektronik im Bereich Garagentorantriebe und die Notwendigkeit, dafür Fertigungs- und Entwicklungskapazitäten aufzubauen. Aber auch in jener Zeit trat das Unternehmen noch lange nicht als eigenständiges Unternehmen auf. Es dauerte noch bis 1999, als Eldat zum ersten Mal auf der Hannover Messe Industrie ausstellte.

Und wie ging es weiter?
Der nächste Schritt war die Erfüllung eines Wunsches unseres Gesellschafters. Eldat sollte ein eigenes Gesicht, ein persönliches Profil erhalten.
Das war zum Zeitpunkt, als ich vor zehn Jahren ins Unternehmen kam.

Wie sollte dieses Gesicht denn aussehen?
Im Fokus stand die Erschließung eines neuen Marktes – außerhalb der Märkte, die bereits von der Muttergesellschaft Marantec abgedeckt wurden. Im Zuge dieser Entwicklung galt es ein eigenes Produktportfolio zu entwickeln und auf den sich stark entwickelnden ausländischen Märkten aktiv zu werden. In Kooperation mit zwei Unternehmen haben wir durch die Schaffung eines eigenen Funk-Standards, Easywave, für das Elektrohandwerk einen Meilenstein gesetzt. Mit diesem Produkt sind wir erstmals in ein neues Marktsegment vorgestoßen, dem des Elektroinstallationshandwerks. Die Erschließung neuer Märkte und die Ausweitung unseres Produktportfolios haben wir konsequent vorangetrieben.

Was hat sich durch die Einführung von Easywave verändert?
Waren wir bis dato OEM-Lieferant, wurden wir mit diesem System zum Direktanbieter. Die Marke Eldat wurde plötzlich wahrgenommen. Das führte auch zu einer erhöhten Nachfrage durch das Elektrohandwerk und damit zu neuen Vertriebswegen. Für uns ist das zunächst der Elektrogroßhandel, denn wir möchten uns mit Easywave klar im dreistufigen Vertrieb etablieren. Durch die Vorstellung dieses Produkts sind aber auch viele Unternehmen auf verschiedenen Märkten auf uns aufmerksam geworden, denn die Funktechnik verzeichnet nach wie vor sehr große Zuwachsraten. Und sie lässt sich in zahlreichen Produktfeldern sehr gut einsetzen.

Welche sind das?
Beispielsweise Zutrittskontrollsysteme, Lichtsteuerungen, Rollladen- und Jalousiesteuerungen, Heizungsregelungen und vieles mehr. Vornehmlich handelt es sich aber immer noch um OEM-Produkte, wobei wir den Markt für unsere eigenen Produktlinien stetig ausweiten.

Ausländische Märkte sind aufgrund der jeweiligen Bestimmungen im Bereich der Funktechnik nicht unproblematisch. Welche Erfahrungen haben sie gemacht?
Das ist richtig. Man muss die Bestimmungen, die Regulierungen und die Gesetze in den jeweiligen Ländern sehr genau kennen. Das ist heute ganz klar eine unserer Stärken. Wir sind beispielsweise bei Funksteuerungen für Torantriebe der einzige Anbieter, der die Funktechnik nach Japan exportiert. Dort sind die Ansprüche sehr spezifisch.

Welchen Anteil hat der Bereich Funktechnik für Torantriebe heute an Ihrem Gesamtgeschäft?
Er hat heute noch rund 70 Prozent und ist für uns das wichtigste Standbein.

Ist das ein Wachstumsmarkt?
Funk allgemein ist ein Wachstumsmarkt. Wenn man bedenkt, dass wir in Europa bei Garagentoren einen Automatisierungsgrad von 20 bis 30 Prozent haben, dann können Sie einschätzen, wie groß das Wachstumspotenzial ist. Darüber hinaus geht der Weg in Richtung Gebäudeautomation.

Welche technischen Entwicklungsmöglichkeiten sehen Sie in der Gebäudetechnik?
Die Möglichkeiten sind ausgesprochen vielversprechend. Schauen Sie sich doch einmal die Realität von Torantrieben an. Da heißt es meist nur „auf“ und „zu“. Im Funkbereich liegt das Knowhow in Zukunft auf der Entwicklung bidirektionaler Systeme, das heißt in der Kommunikation zwischen Bediener und Garagentor. Darüber hinaus sind solche Ansätze künftig ganzheitlich zu betrachten. Folgerichtig führt uns der nächste Schritt in die Integration moderner Gebäudeautomation, wie ich es bereits erwähnt habe.

Einmal abgesehen vom Wunsch des Gesellschafters, was war die Motivation für den Weg in Richtung Elektrohandwerk?
Als wir uns ausschließlich mit Funklösungen für den Torantriebsbereich beschäftigten, fokussierten wir uns auf die Entwicklung von Produkten für diesen Markt. Auf Dauer führt dies zu einer Art „Tunnelblick“, weil man nicht immer daran denkt, für welche Technikfelder Funk ebenfalls interessant sein könnte. Da lag plötzlich die Gebäudeautomation natürlich sehr nahe.

Wie schätzen Sie den Markt der Gebäudetechnik ein?
Wenn Sie allein die Möglichkeiten sehen, die wir heute in der Lichtsteuerung haben, dann erkennen Sie sofort das dahinter stehende Potenzial. Das haben wir bereits nach unserem ersten Messeauftritt 1999 gespürt. Andererseits mussten wir lernen, wie konservativ der Markt teilweise auf innovative Techniken reagiert. Schauen Sie sich nur die Entwicklungsgeschichte von KNX an. Erst jetzt hat sich das System auf breiter Front durchgesetzt. Um es zum Erfolg zu führen, waren große Investitionen und ein langer Atem erforderlich.

Diesen langen Atem hat Eldat?
Ganz sicher, denn wir schätzen die künftigen Marktchancen sehr optimistisch ein. Der Renovierungsmarkt wächst und die Anforderungen an die Flexibilität in Objektbauten steigen. Da bieten Funklösungen in der Elektroinstallation eine ausgesprochen wirtschaftliche und komfortable Alternative zu drahtgebundenen Systemen.

Was zeichnet die Technik aus Ihrem Haus gegenüber Wettbewerbsprodukten aus?
Einerseits stellen wir normengerecht her. Das behauptet zwar jeder, ist aber in der Praxis nicht immer der Fall. Die bestehenden Bauteile auf dem Markt werden für bestimmte Anwendungen, häufig für den Automobilsektor, hergestellt. Hier sind im Funk in der Regel nur geringe Reichweiten erforderlich. Werden die gleichen Bauteile jetzt in der Gebäudeautomation eingesetzt, kommt man sehr schnell an die Grenzen der Regulierung. Unsere Spezialität liegt darin, dass wir die Möglichkeiten dieser Bauteile ausreizen und trotzdem die Normen einhalten. Außerdem werden nur von der Entwicklung zugelassene Bauteile eingesetzt. Deshalb schneiden wir bei allen Tests so gut ab.

Woran arbeiten Ihre Entwickler?
Unser Fokus liegt heute auf der Ankopplung von Bussystemen, dass heißt Gateways, also Schnittstellen zu verschiedenen Bussystemen zu schaffen. Die Anwendung, die Steuerung und die Lösung der Applikationsanforderung obliegt meist den Spezialisten, unseren Kunden. Das Gleiche gilt auch für KNX oder LON. Mit unserer Technik möchten wir die Möglichkeiten dieser Systeme um leistungsstarke Funklösungen ergänzen. Erst jüngst haben wir zusammen mit einem Partner ein KNX-Gateway entwickelt, um den Anschluss der Funktechnik an die KNX-Welt sicherzustellen. Auf diesem Technikfeld sehen wir noch viel Spielraum für Innovationen.

Wie groß ist Ihre Entwicklungsabteilung?
Dort beschäftigen wir zurzeit 13 Mitarbeiter.

Oft heißt es, dass der Mittelstand keine Ressourcen für eine eigene Entwicklungsabteilung hat. Warum ist das bei Eldat nicht der Fall?
Unsere Entwickler beschäftigen sich ausschließlich mit Funk- und Steuerungstechnik. Dass man sich solch eine Abteilung als Mittelständler nicht leisten kann, sehe ich überhaupt nicht so. Im Gegenteil, wir werden vom Markt zunehmend als Entwickler wahrgenommen, als ein innovationsfreudiger Partner, auf den man sich auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch verlassen kann.

Nun ist Funktechnik nicht unumstritten. Alles läuft heute wireless und die Zahl der Funklösungen wird immer unüberschaubarer. Hinter dem Stichwort Elektrosmog verbergen sich vielfältige Diskussionsthemen. Wie ernst nehmen Sie diese Probleme?
Einerseits wächst dieser Markt im Elektrohandwerk sehr stark. Das Thema Elektrosmog ist für den Elektrotechniker allein deshalb von großer Bedeutung und damit auch für uns. Aber wir senden mit einer so geringen Leistung über eine sehr kurze Zeit, dass wir im Vergleich zum Handy kaum messbar sind. Jede Elektroleitung in der Wand erzeugt mehr Elektrosmog als ein Funksignal unserer Produkte. Außerdem sind wir im ISM-Frequenzband (ISM = Industriel, Scientific, Medical) unterwegs, das heißt unsere Funktechnik ist auch im medizinischen Bereich durchaus einsetzbar. Und um Ihren Hinweis auf die Wireless-Thematik noch aufzugreifen. Da gibt es zwar eine Art Wireless-Wahn. Alles soll drahtlos geschehen. Unsere Übertragungssicherheit berührt das aber in keiner Weise.

Welche Rolle spielt Energieeffizenz beim Funk?
Eine große, denn unsere Technik ist ausgesprochen effizient. Ein Produkt aus unserem Haus verbraucht über das Jahr lediglich 0,37 € im Jahr. Ein Videorekorder im Standby-Betrieb bringt es zum Beispiel auf ca. 9 €.

Wie schaut die Wettbewerbslandschaft in Ihrem Umfeld aus?
Wenn wir unsere Kernkompetenz betrachten, dann sind wir sicherlich einer der größten Entwickler und Hersteller von Funklösungen. Und wir bedienen von Alaska bis Japan, von Island bis Südafrika nahezu jedes Land.

Wie hoch ist Ihr Exportanteil?
Er liegt bei rund 50 Prozent, wenn Sie unsere OEM-Kunden mit einbeziehen, dann sicherlich bei fast 80 Prozent.

Trotz dieser hohen Exportquote produzieren Sie immer noch in Deutschland, warum?
Die Frage ist gerechtfertigt und man muss sich diese Frage immer wieder stellen. Dennoch halten wir am Standort fest, weil wir in Zeesen die Entwicklung und die Fertigung unter einem Dach haben. Das ist auch ein strategischer Vorteil, da Entwicklung und Produktion Hand in Hand gehen. Läuft die Entwicklung an den Fertigungsbedingungen vorbei, kann das fatale Folgen haben. Ein weiterer Aspekt ist unser hoher Automatisierungsgrad.

Schulen Sie Ihre Partner?
Da wir häufig mit Kunden zusammenarbeiten, die bereits über eine entsprechende Schulungskompetenz verfügen, ist der Schulungssektor nicht besonders ausgeprägt. Andererseits ist die Technik so unkompliziert, dass Elektrotechniker in der Regel keine besonderen Schulungsmaßnahmen benötigen. Jeder Fachmann ist heute nach Lektüre der Bedienungsanleitung in der Lage, die Geräte weitgehend intuitiv einzusetzen. Einen Nachholbedarf gibt es aus unserer Sicht eher beim Thema: „Wie gehe ich mit Funk um? Was muss ich beachten? Könnten Übertragungs- oder Reichweitenprobleme auftreten?“ In diesem Bereich haben wir künftig ein kleines Schulungsprogramm für das Elektrohandwerk geplant. Wobei Schulung fast schon übertrieben klingt, denn die Technik ist – wie gesagt – für jeden Fachmann leicht einzusetzen.

Würden Sie Eldat heute als Marke bezeichnen?
Wir sind seit einigen Jahren sehr engagiert, um Eldat als Marke zu etablieren. Damit verbinden wir die Botschaft von Qualität, Service und Kompetenz. Dies möchten wir verstärkt ins Elektrohandwerk kommunizieren. Nicht nur in Richtung Elektrohandwerk, sondern auch verstärkt in den Elektrogroßhandel. Wir arbeiten, ich sagte es bereits, intensiv daran, den dreistufigen Vertrieb aufzubauen. Vom Elektrogroßhandel würden wir uns in dieser Hinsicht noch etwas mehr Offenheit gegenüber der zukunftsweisenden Funktechnik wünschen. Wobei ich anmerken muss, dass sich immer mehr Elektrogroßhändler sehr aufgeschlossen gegenüber Funk zeigen. Wir sind und wollen kein Schalterhersteller werden, sondern unsere Technik in vorhandene Systeme integrieren.

Herr Müller, zum Abschluss unseres Gesprächs möchte ich Ihnen gern noch einige Stichworte geben und um eine kurze Antwort bitten.
Politik
Ist ein wichtiges Thema. Leider sind die Vertreter aus der Wirtschaft in den Parlamenten deutlich unterrepräsentiert. Das sollten wir ändern.

Deutschland
Ein sehr interessantes Land mit sehr viel Potenzial, das wir bei Weitem noch nicht ausschöpfen.

Europa
Noch schwer zu greifen, aber wir sind auf dem richtigen Weg

Angela Merkel
Sie überrascht immer wieder positiv und ich hoffe, dass sie ihren Weg fortsetzen kann.

Beamte
Für mich als hemdsärmeligen Typ eine Katastrophe.

Familie
Kommt leider zu kurz.

Freunde
Relativ wenige.

Heimat
Dort, wo ich mich wohl fühle. Hier in Zeesen.

Hobbys
Arbeit, Arbeit und Arbeit.

Geld
Schön wenn man es hat, aber es ist nicht das Wichtigste für mich.

Lieblingsreiseland
Deutschland

Sinn des Lebens
Etwas zu bewegen, etwas zu schaffen.

Tod
Kommt irgendwann einmal.

Herr Müller, herzlichen Dank für das Gespräch.


Hintergrund:
Drahtlos erfolgreich Eldat entwickelt und fertigt Funkprodukte wie Funkfernsteuerungen, HF-Module und Datenfunk in allen gängigen und gefragten Frequenzen wie zum Beispiel 315 MHz, 426 MHz, 433 MHz, 868 MHz, 915 MHz und 2,4 GHz. 1979 in Westberlin gegründet, präsentiert es sich in einem hochmodernen Gebäude in Zeesen mit einer imposanten Betriebsfläche von 5.500 m².

Kommentar:
Ein attraktives Geschäftsfeld Funktechnik hat sich bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Elektrohandwerk etablieren können. Von manchem anfänglich mit Skepsis verfolgt, gehören heute Bedenken jeder Art der Vergangenheit hat. Themen wie Elektrosmog sind aufgrund der geringen Leistungen aus der Diskussion. Die Übertragungssicherheit ist trotz der Wireless-Euphorie auch künftig gewährleistet, denn die Technik bietet vielfältige Möglichkeiten, „Engpässe“ zu umgehen. Es gibt also keinen Grund, sich nicht mit funkbasierten Systemen zu beschäftigen. Im Gegenteil, da der private Neubaumarkt weiter rückläufig ist oder weitgehend stagniert, haben bereits viele Unternehmen die großen Chancen im Renovierungsbereich entdeckt. Und hier spielen Funksysteme ganz klar ihre Stärken aus . Problemlos lassen sich Modernisierungen der Elektroinstallation durchführen. Zumal aufwendige Arbeiten auf ein Minimum reduziert werden. Hinzu kommt die Flexibilität von Funk, die sich auch im Objektbau bezahlt macht.

Entwicklung:
Steuerungstechnik Eldat verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der HF- und Steuerungstechnik. Das Unternehmen entwickelt auf Funktechnik basierende Systeme und Microcontroller- Steuerungen. Hard- und Softwareentwicklung, die funktechnische Zulassung und EMV-Messungen für die CE-Konformität zählen zum Leistungsspektrum.

Ausgabe:
g+h 05/2008
Unternehmen:
Bilder:

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