11. DEZEMBER 2017

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Design. Marken. Technik.


Strategie. Merten und Ritto sind aktiver Bestandteil von Schneider Electric. g+h sprach auf der Get Nord in Hamburg mit Manfred Steffen, Udo Neumann und Jörg Lamers über Design, Marken und Technik.

Inwieweit ist die Integration von Merten und Ritto in die Schneider Gruppe heute vollzogen?
M. Steffen: Merten ist seit zweieinhalb Jahren aktiver Bestandteil von Schneider Electric; und Ritto kam vor gut einem Jahr hinzu. Die Integration von Unternehmen bedeutet zunächst immer sehr viel Koordinationsarbeit. Hier sind wir in den Bereichen Vertrieb und Marketing bereits sehr weit vorangekommen. Unsere sieben Vertriebszentren in Deutschland sind heute für Merten und Ritto zuständig. Und die neuen Showräume, in denen beide Marken mit ihrem Produktportfolio gezeigt werden, hat das Elektrohandwerk sehr gut angenommen. Das freut uns besonders.

Kann man heute bereits von so etwas wie Gemeinschaftsgeist sprechen?
M. Steffen: Auf jeden Fall. Für mich ist das auch ein wenig überraschend, denn verschiedene Unternehmenskulturen finden nicht immer sofort zueinander. Das scheint bei Ritto und Merten anders zu sein.
Offensichtlich hat die Mannschaft sofort erkannt, welchen Nutzen die Kooperation und Integration bieten. Das ist bereits im Projektgeschäft ganz deutlich spürbar geworden.

Wie kann sich der Elektrohandwerker den Unternehmenszusammenschluss in der Praxis vorstellen, und hat es auf der personellen Ebene Verschiebungen gegeben?
M. Steffen: Wir haben weiterhin den Merten- und den Ritto-Spezialisten; das werden wir auch künftig so fortführen. Jeder ist für seinen Markt zuständig. Unser primäres Ziel ist es, dem Elektrohandwerker ein komplettes System für moderne Gebäudeinstallation zu bieten. Durch die Ritto-Produkte im Merten-Deisgn sind jetzt auch die Merten-Außendienstmitarbeiter sehr aktiv in der Vermarktung von Haus- und Gebäudekommunikationstechnik. Geht es dann in größere Projekte, kommt der Rittospezialist mit ins Boot. Die Nutzung dieser Synergien ist für uns ausgesprochen erfolgreich.

Wie entstehen in diesem Zusammenhang neue Design-Linien?
J. Lamers: Im ersten Schritt liefern wir Ritto-Geräte im Merten Schalter-Design M aus. Aber in Richtung Light + Building 2010 werden wir sicherlich weitere Produktbereiche vom Design her harmonisch miteinander kombinieren.

Gibt es in der Technik gemeinsame Entwicklungsaktivitäten?
U. Neumann: Auf der Entwicklungsseite arbeiten wir insofern zusammen, als wir zunächst die Sprechstelle und die Videosprechstelle im System M zusammen entwickelt haben. Ritto-Technik, Ritto-Elektronik und Ritto-Software werden genutzt; Konstruktion und Design kommen von Merten. Bei diesem Projekt können wir bereits von einer gemeinschaftlichen Entwicklung sprechen. So wird das in Zukunft weiter voran gehen. Zwischen Merten und Ritto wird es vielfältige Synergien bei der Entwicklung neuer Techniken und Systeme geben. Merten steht für die Kompetenz in der Gebäudetechnik, Ritto für die Haus- und Gebäudekommunikation. Beide Produktfelder gehören in modernen Gebäuden unverzichtbar zusammen. Deshalb gibt es für uns zahllose Ansätze, die Stärken beider Unternehmensteile künftig zum Nutzen des Handwerks und des Bauherrn zu bündeln.

Die räumliche Trennung zwischen Ritto und Merten wird weiter bestehen bleiben?
U. Neumann: Ja, die Entwicklungsabteilungen bleiben jeweils vor Ort.
J. Lamers: Man muss natürlich berücksichtigen, dass wie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt liegen. Die „Trennung“ ist also in der Realität keine wirkliche Trennung. Zusammenlegungen finden allerdings im Bereich Marketing statt. Wir sind gerade damit beschäftigt, beide Teams zusammenzuführen. Wenn wir hier in Wiehl gemeinsam in einem Büro sitzen, bringt uns das natürlich Vorteile. Wir können viel schneller auf den Markt reagieren und neue Ideen, Strategien und Produkte innerhalb kürzester Zeit auf den Weg bringen.
M. Steffen: Unser Ziel ist es ja, die beiden Produktwelten enger zusammenzubringen. Marketing und Kommunikation müssen diesem Ziel Rechnung tragen. Unsere Strategie ist es, dem Handwerk den Markt für Sprech- und Videokommunikation zu ebnen und die Zahl der Gebäude, die damit ausgerüstet werden, deutlich zu erhöhen, denn das Marktpotenzial ist ausgesprochen groß. Nur jedes 30. Gebäude verfügt über eine passable technische Lösung im Bereich Gebäudekommunikation. Im Vergleich zu anderen Ländern hinken wir in Deutschland noch deutlich hinterher. Wenn dieser Markt insgesamt stimuliert wird, ist allen Marktpartnern damit gedient. Ziel ist es, dass zumindest jedes 20. Gebäude mit moderner Kommunikationstechnik aufwarten kann.
Und wir haben beste Chancen, dieses selbst gesteckte Ziel zu erreichen, denn über den gemeinsamen Vertrieb von Ritto und Merten ist es beispielsweise möglich, sehr viel mehr Kundengespräche zu führen und somit auch dem Thema Gebäudekommunikation ein höheres Gewicht zu verleihen. Vornehmlich geht es uns dabei nicht um Verdrängung, sondern um die Sensibilisierung für das Thema; damit ist allen Marktteilnehmern gedient.
J. Lamers: Dabei ist es sehr wichtig, die Kommunikation aufeinander abzustimmen: Beispielsweise mit gemeinsamen Anzeigenschaltungen, die sich ergänzen; auf denen zum Beispiel von Ritto eine Türstation zu sehen ist und auf derselben Seite das entsprechende Schalter-Produkt im Merten-Design.

Um dies zu unterstreichen, müsste es doch auch so etwas wie ein Corporate Design von Ritto und Merten geben?
J. Lamers: Richtig, wir erneuern gerade das Corporate Design von Ritto und bauen eine gestalterische Brücke zwischen beiden Unternehmensteilen; so wie Sie es hier auf unserem Messestand in Hamburg sehen können. Die Gestalterische Brücke zeigt sich zum Beispiel, indem der Kunde bei Ritto und Merten auf der Homepage in Kürze vergleichbare Navigationsebenen vorfindet. Das ist erst der Anfang.
M. Steffen: Wir achten gleichzeitig sehr stark darauf, beide Marken gleichgewichtig zu positionieren, denn ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch vom Handwerk so gewünscht wird.
Ist es einfach, die Thematik ins Handwerk zu kommunizieren?
J. Lamers: Als starke Marke muss man klar positioniert sein. Diese Positionierung gibt es für Schneider Electric, Merten und Ritto. Insofern ist die Kommunikation ins Handwerk klar. Unsere aktuelle Aufgabe ist es, die Brücke zwischen Merten und Ritto konsequent auszubauen und gemeinsame Lösungen aufzuzeigen.

Inwieweit sind die Ritto- und Mertenwelten international über Schneider Electric positioniert.
U. Neumann: Ritto konnte für den Einstieg in internationale Märkte vor allem die Präsenz des System M Programms von Merten nutzen und sich so bereits erfolgreich im Ausland über Schneider Electric aufstellen. In diesem Zusammenhang möchte ich betonen, dass es innerhalb der Schneider-Gruppe nur wenige Unternehmen gibt, bei denen die Synergieeffekte einen vergleichbar hohen Status aufweisen, wie zwischen Merten und Ritto.
J. Lamers: Wir haben bei Merten und Ritto auch keinerlei Produktüberschneidungen, beide Produktsortimente ergänzen sich hervorragend. Ritto begrüßt den Gast, der in das Gebäude geht und innen bieten wir jetzt intelligente Gebäudekommunikation von Ritto im Merten-Schalterdesign.

Hat die Integration beider Unternehmen in die Schneider- Gruppe zu Wachstum geführt?
M. Steffen: Wir haben im Exportbereich im laufenden Jahr ein zweistelliges Wachstum, was auf die effiziente Nutzung der internationalen Vertriebskanäle zurückzuführen ist. Das wird sich in den kommenden Jahren sicherlich fortsetzen. Durch die Einbindung in den Schneider-Konzern können wir Ressourcen nutzen, die wir früher als Mittelständler nie gehabt hätten.

Wie entwickelt sich zurzeit der Inlandsmarkt?
M. Steffen: Er hat sich in den ersten drei Quartalen gut entwickelt. Um das letzte Quartal zu beurteilen, müssen wir angesichts der weltwirtschaftlichen Entwicklung noch ein wenig abwarten. Insgesamt sehen wir das Jahr positiv. Für das kommende Jahr gibt es Unwägbarkeiten und wir rechnen damit, dass die Auswirkungen der aktuellen weltwirtschaftlichen Entwicklung sicherlich noch die nächsten 18 Monate zu spüren sein werden.

Gibt es Wachstumsfelder?
M. Steffen: Ganz bestimmt. Wir spüren das Wachstum in den Bereichen Bürobau, Hotelneubau sowie Modernisierung. Zurzeit gibt es angesichts der knapper und teuerer werden Rohstoffe viele Modernisierungsvorhaben von Schulen und Universitäten. Da spielt das Thema Energieeinsparung eine herausragende Rolle. Wir haben die Technik, um Energie zu sparen. Denken Sie nur an das Thema Präsenzmelder.

Welche Differenzierungsmerkmale haben Sie gegenüber Wettbewerben aufzuweisen?
M. Steffen: Wir versuchen, mit unseren Kunden stets über Komplett-Lösungen zu sprechen. KNX und IP-Technik, Schalter und Gebäudekommunikation. Merten und Ritto bieten eine Vielzahl ganzheitlicher Lösungen – zum Nutzen des Bauherrn, des Elektrohandwerkers und des Planers.
U. Neumann: Wir haben aber noch mehr USPs gegenüber unseren Wettbewerbern. So gibt es von Ritto ein Wohntelefon DECT, das Sie bei keinem anderen Markteilnehmer finden.
Wir haben das breiteste Videoprogramm, und im nächsten Jahr werden wir uns sehr stark auf IP-Technik konzentrieren. Bislang gibt es keine netzwerkfähigen Lösungen für Sprechanlagen. Auf die Entwicklung solcher Systeme konzentrieren wir uns im Augenblick sehr stark.

Mit welcher Zielsetzung?
U. Neumann: Wir möchten uns den Markt für netzwerkbasierte Gebäudekommunikation vor allem in großen Wohnanlagen und Bürogebäuden erschließen Dabei achten wir sehr stark darauf, dem Handwerker einfach zu installierende Lösungen für neue Technologien anzubieten.

Würden Sie uns einmal kurz Ihre Lösung in der IP-Technik beschreiben?
U. Neumann: Bei Ritto IP ist es so, dass wir die Standard-Netzwerktopologie verwenden, die bei den Elektroinstallateuren bekannt ist. Wir haben jetzt die Netzwerktechnik in die einzelnen Systemgeräte integriert.
Eine Video-Hausstation hat also einen Netzwerkanschluss, eine Türstation hat einen Netzwerkanschluss, ebenso wie das Schaltgerät für den Türöffner. Alle Komponenten lassen sich über das Netzwerk programmieren. Von außen ist der Sprechanlage aber nichts davon anzusehen. Der Installateur muss die Geräte nur anschließen und programmieren, ohne sie aufwendig über Gateways- Systeme verbinden zu müssen. Von der Anwendung her ist das für den Handwerker ohne großen Schulungsaufwand möglich. Wer die Netzwerktechnik kennt, kann sofort beginnen.
Video wird dabei in digitaler Qualität übertragen und wir können das Netzwerk so gestalten, dass bis zu 65.000 Teilnehmer eingebunden werden. Das ist heute in keinem anderen Sprechanlagensystem möglich.

Ist die IP-Technik eher für den Objektbau vorgesehen oder auch für den privaten Wohnungsbau interessant?
U. Neumann: Netzwerktechnik gibt ja bereits heute in vielen privaten Wohngebäuden, sog dass wir auch hier einen Markt sehen, der sich kontinuierlich weiter entwickeln wird.
M. Steffen: Wenn Sie hier vor allem an Freiberufler und Selbstständige denken, dann gibt es meist eine räumliche Verbindung von privatem Wohnbereich und Arbeitsstätte. In solchen Gebäuden ist ein Netzwerk bereits Standard. Da bietet sich netzwerkfähige Kommunikationstechnik geradezu an.

Welche Entwicklung weist der Videomarkt auf?
U. Neumann: Der Videomarkt ist stark steigend und ganz klar vom Design getrieben.
Darauf haben wir reagiert und bieten ausgesprochen attraktive Lösungen für jede Architektur. Beim Thema Video haben wir aber auch immer wieder das Thema Sicherheit und „Betreutes Wohnen“ im Fokus. Menschen möchten sehen, wer vor der Tür steht. Das vermittelt natürlich ein hohes Sicherheitsgefühl.
M. Steffen: Das sehen wir auch an einem Produkt, das Merten-Design und Ritto-Sprechtechnik vereint, nämlich die Treppenhaustürstation, die in das Schalter-Design passt und vor allem bei größeren Wohnungsbauinvestoren auf Interesse stößt. Treppenhaustürstationen schaffen hier einen Mehrwert für den Bauherrn und sorgen für deutlich mehr Komfort für die Nutzer des Gebäudes. Nehmen Sie einmal ein Mehrfamilienhaus, da ist der Besuch sehr oft schon im Treppenhaus. Mit einer modernen Treppenhaustürstation können Sie so noch einmal eine Sprechverbindung aufbauen, bevor die Tür geöffnet wird; das schafft zusätzliche Sicherheit.

Ein Argument gegen Video ist meist der Preis. Hat es hier einen Trend nach unten gegeben?
U. Neumann: Ja, der Preis ist heute deutlich attraktiver und Video ist somit keine Frage des Geldbeutels mehr. Wenn Sie einen drei Jahre zurückliegenden Katalogpreis für Schwarz-Weiß-Lösungen nehmen, dann bekommen Sie heute für einen vergleichbaren Preis Farbe. Diese Entwicklung hat den Markt stimuliert.

Inwieweit hat auf der technischen Seite bereits eine Zusammenführung der Ritto- und Merten-Welt stattgefunden?
Neumann: Wir haben jetzt bereits ein KNX-Wohntelefon. Wir werden im Bereich Touch-Panel und Visualisierung sehr intensiv zusammenarbeiten, um entsprechende Lösungen bei intelligenter Gebäudekommunikation zu realisieren. Es ist zum Beispiel kein Problem, über unsere Kommunkationsanlagen die Gebäudetechnik zu bedienen. Im Kern geht es also um die intelligente Integration von Gebäudekommunikationstechnik in die KNX-Welt. Das Thema werden wir künftig auch in gemeinsamen Schulungen für das Elektrohandwerk herausstellen.
M. Steffen: Wenn der Elektroinstallateur diese beiden Welten, die ja in einem Gebäude ohnehin zusammengehören, vernetzt, kann er sich bei seinen Kunden profilieren und sich darüber hinaus auch ein zusätzliches und attraktives Geschäftsfeld erschließen.,

Wird es ein einheitliches Merten-Ritto-Design geben?
J. Lamers: Künftig werden die Design-Aktivitäten sicherlich aufeinander abgestimmt werden. Und ich glaube, dass die Themen Bedienphilosophie, Kennzeichnung von Produkten und Beschriftungsmöglichkeiten ebenfalls an Bedeutung gewinnen werden. Hier werden wir beide Sortimente gut aufeinander abstimmen. Das schafft auch ein Stück Markenbindung. Das Ritto- und das Mertengesicht werden dabei erhalten bleiben, die Schnittmenge zwischen beiden Welten wird aber sukzessive größer werden.

Ihr Unternehmen ist Mitglied bei Elektro plus, einer Initiative, die sich für die Erhöhung des elektrotechnischen Standards in Gebäuden stark macht. Und Sie engagieren sich bei den „Elektromarken Starke Partner“.
Welche Erfahrungen haben Sie insbesondere bei den Elektromarken machen können?
J. Lamers: Unser Ziel ist es, das Markenbewusstsein im Handwerk, bei Planern und Architekten zu schärfen. Um unsere Aktivitäten einmal bewerten zu lassen, haben wir 2007 die Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg eingeschaltet. Ziel war es unter anderem zu erfahren, wie die Arbeit der Initiative in den Zielgruppen eingeschätzt wird und wie sich das Markenbewusstsein durch unsere Kommunikation eventuell verändert hat.

Mit welchen Ergebnissen?
J. Lamers: Wir haben ein erstaunlich erfreuliches Ergebnis gespiegelt bekommen. Über 50 Prozent sagen, dass sich das Markenbewusstsein in den letzten zwei Jahren nachhaltig gesteigert hat und dass die Maßnahmen der Initiative genau den Vorstellungen entsprochen haben, die von der Zielgruppe auch gewünscht worden waren.

Und die anderen 50 Prozent?
J. Lamers: Diese Gruppe, die mit der Initiative noch nicht in enge Berührung kam, sagte, wenn es die Initiative noch nicht gebe, würde man sich von ihr genau die Maßnahmen wünschen, die sie heute bereits anbietet. Hier gilt es also lediglich noch die Zielgruppe in die Kommunikation effizient einzubinden.
M. Steffen: Die Rückmeldungen aus dem Handwerk waren insgesamt ausgesprochen positiv. In das Thema Markenbildung passt ja auch die neu geschaffene E-Marke hervorragend hinein. Ich glaube, dass es längst an der Zeit war, hier aktiv zu werden.
J. Lamers: Wir erleben zurzeit, wie sich Elektroinstallateure mit dem Thema Marke auseinandersetzen und wie sich die Inhaber von Elektrofachbetrieben darum bemühen, mit ihren Unternehmen selbst eine starke Marke zu sein. Nicht zuletzt deshalb haben wir, die Initiative Elektromarken, den ELMAR, ins Leben gerufen, einen Markenpreis der Elektrobranche, mit dem wir das Ziel verfolgen, jene Handwerksbetriebe auszuzeichnen, die sich selbst als starke Marke definieren und ihr Marketing darauf ausgerichtet haben. Die Bewertungskriterien bei diesem Wettbewerb sind Markenkommunikation, Markenidentität und Markeninnovation. Weiterhin gibt es einen Sonderpreis für Jungunternehmer, den Elmar- Newcomer.
Hier möchten wir mit einer Preisprämie von 10.000 Euro den Start in eine erfolgreiche Zukunft erleichtern. Wenn man schon jetzt ein Resümee aus dem Wettbewerb ziehen darf, dann kann man sicherlich festhalten, dass im Elektrohandwerk ein Wandel stattgefunden hat, der von Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Techniken und starker Markenorientierung gekennzeichnet ist. Das stimmt optimistisch.

Meine Herren, wir bedanken uns ganz herzlich für das Gespräch mit Ihnen.
www.merten.de
www.ritto.de

Ausgabe:
g+h 07/2008
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Bilder:
1 Unternehmens-Video:
  • Premium-Video-S..
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