12. DEZEMBER 2017

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Lösungen für mehr Wachstum


Technik

Merten. Mit der Twin-Bus-Technologie im Schalterdesign verfügt das Unternehmen über ein Programm, das auf einen vielversprechenden Markt trifft: Aktuell verfügt in Deutschland nur jedes 30. Gebäude über eine gute Gebäudekommunikationslösung.
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Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Arbeits-, Lebens- und Wohnwelten wachsen die Ansprüche der Kunden an die Technik. Mit Merten und Ritto arbeiten nun erstmals zwei führende Anbieter für Gebäude-Systemtechnik zusammen. Beide Marken setzen seit Jahren mit intelligenten Lösungen Technologietrends und bieten richtungweisendes Design, das vielfach ausgezeichnet wurde.

Das Twin-Bus-System hat sich als Synonym für einfache und intelligente Installation von Gebäudekommunikation im Markt etabliert. Mit merten@home steht eine innovative Bedienoberfläche für die Gebäudesteuerung zur Verfügung. Die IP-Gebäudekommunikationstechnik von Ritto ermöglicht die Integration der Komponenten in vorhandene, IP-basierte Netzwerkstrukturen. Das Funk-System Connect stellt nicht nur bei Renovierungen einfach und komfortabel sichere Funkverbindungen für die Gebäudekommunikation bereit. Und mit den KNX-Lösungen beweist Merten bereits seit Jahren seine führende Stellung, wenn es darum geht, Gebäudefunktionen intelligent und flexibel zu steuern.

Die Twin-Bus-Technologie von Ritto und das Schalterdesign-System M von Merten finden in den neuen Produkten für die Gebäudekommunikation zusammen. Die Nutzer freuen sich über die gelungene Optik und die durchdachten Funktionen, die Installateure und Techniker über die einfache Installation und die umfangreichen Kombinationsmöglichkeiten. Lösungen für einfache Wohnungsinstallationen lassen sich ebenso leicht realisieren wie komplexe und umfangreiche Szenarien für den Objektbereich. Technisch ist der Twin-Bus längst ein Standard in der Elektrobranche. Sämtliche Geräte und Komponenten wie Freisprechstelle, Treppenhaus-Türstation oder Türstation werden per Busleitung miteinander verbunden. Das Twin-Bus-Netzgerät übernimmt dabei die zentrale Steuerung und stellt die Busspannung der Komponenten zur Verfügung.

Insgesamt 90 Teilnehmer und bis zu drei Buslinien können über ein Twin-Bus-Netzgerät verbunden werden. Dank einer maximalen Leitungslänge von 280 Metern je Buslinie sind von der technischen Seite alle Voraussetzungen gegeben, auch größere Objekte mit dem bewährten Standard auszustatten. Ein weiterer Pluspunkt: Bei der Nutzung von drei Buslinien ergibt sich höchste Systemsicherheit. Auch wenn ein Teilnehmer vorübergehend nicht zur Verfügung steht, bleibt die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems erhalten. Die flexible Bustechnologie ermöglicht es, die Anlage jederzeit um weitere Funktionen oder neue Teilnehmer zu erweitern.

Viele clevere Lösungen stecken beim Twin-Bus im Detail. Um beispielsweise eine Video-Freisprechstelle zu montieren, genügen lediglich zwei Unterputzdosen. Die gemeinsame mehradrige Leitung für das Videosignal, das Audiosignal und die Spannungsversorgung muss nur noch auf eine Steckklemmleiste geführt und auf der Rückseite der Freisprechstelle aufgesteckt werden. Da Twin-Bus auch auf vorhandene Leitungen zurückgreifen kann, reduziert sich bei Altbausanierungen der Installationsaufwand auf ein Minimum. Vorhandene Kabel werden einfach weiter als Busleitungen genutzt.

Die Inbetriebnahme der Komponenten kann ein Elektroinstallateur vornehmen. Die Geräte werden in den Lernmodus versetzt und durch einen einfachen Tastendruck erfolgt die funktionale Verknüpfung. Die Bewohner brauchen bei der Inbetriebnahme nicht anwesend zu sein. Den Systemgedanken spielt Merten auch bei der Verknüpfung unterschiedlicher Technologien aus. Twin-Bus und KNX finden beispielsweise über ein Gateway zusammen. Der KNX-Umsetzer schlägt die Brücke zwischen den beiden Systemen. Neben den technischen Optionen steht bei vielen Kunden das Thema Design im Fokus.


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Ausgabe:
g+h 01/2009
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