12. DEZEMBER 2017

zurück

kommentieren drucken  

Fingerprint auf dem Vormarsch


"Trotz der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr - zutreffend für viele andere Wirtschaftszweige – entwickelt sich die Biometriebranche prächtig.", meint Ekkehard Gram, Chief Operating Officer (COO) Idencom Germany.

Vor einigen Jahren noch belächelter und unverzichtbarer Bestandteil von James-Bond-Filmen, zählen Fingerprintsysteme heute bereits zur Normalität, wenn es darum geht Türen und Tore zu öffnen beziehungsweise Safes, Waffenschränke und ganze Gebäude abzusichern.

Egal ob als autarkes System, oder integriert in Sprechanlagen oder Briefkästen der Fingerprint hat sich als gleichwertige Alternative zu den herkömmlichen und etablierten Systemen entwickelt. Für unser zehn Jahre „junges“ Unternehmen, das zu den allerersten Anbietern im Markt gehört, ist diese Tendenz besonders erfreulich. Zählen heute schon bereits rund 30 namhafte, mitteleuropäische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Zielgruppen zu unseren OEM- und Lizenzkunden, werden wir diese Zahl in 2010 im Idealfall verdoppeln können.

Diese Entwicklung spiegelt sich im gesamten Markt wider. Nicht nur, dass sich die Anzahl der verkauften Fingerprintsysteme stabil von Jahr zu Jahr erhöht, spielen inzwischen auch Qualitätsmerkmale wie Design, Material und technologische Aspekte bei Hard- und auch Software eine immer stärkere Rolle. Vorbei sind langsam die Zeiten wo der farbigste Prospekt das angeblich tollste Produkt anpreist und der Kunde, egal ob Verbraucher oder Produktmanager, ohne eine echte Chance auf einen objektiven Vergleich seine guten oder schlechten biometrischen Erfahrungen sammeln muss.

Inzwischen lässt sich sehr wohl unterscheiden ob die Qualität eines Sensors etwas taugt oder nicht, es Probleme im Außeneinsatz gibt oder ob man wirklich einen angeblich „schlechten“ Finger hat, es aber gar nicht am Finger, sondern an einer nicht ausgereiften oder nur mäßig funktionierenden Software liegt. Solche Kriterien sind heute zum Glück überprüfbar.

Logische Konsequenz daraus ist, dass Qualitätsprodukte den Fingerprint-Markt beherrschen, Funktionalität und Haltbarkeit vieler Produkte optimiert wurden und deshalb immer mehr Hersteller die Technologie in ihr Portfolio aufgenommen haben oder noch werden und damit die Marktentwicklung nachhaltig unterstützen. Das ist gut so und erfreut im Besonderen die Technologieunternehmen, die wirklich hohe Standards an Entwicklung und Produktion stellen und sich damit wohltuend im Marktgeschehen abheben.

www.idencom.com

Ausgabe:
g+h 03/2010
Unternehmen:
Bilder:

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Der LED-Markt in Deutschland

Der LED-Markt in Deutschland

Wie sieht der Markt für LED-Leuchtmittel in Deutschland aktuell aus? Welche Produkte sind besonders wichtig? Welche Faktoren spielen im LED-Handel eine Rolle? Diesen und weiteren Fragen ist Antaris Licht in einer Online-Umfrage unter 43.000 Elektroinstallateuren und Fachhändlern nachgegangen. » weiterlesen
Durch die Wand

Durch die Wand

Mit der neuen Gewerkeabdichtung Quadro-Secura E X-LWL präsentiert Doyma eine praktische Lösung für die Einsparten-Hauseinführung, die den Direktanschluss an die Glasfaser-Zukunft schafft. » weiterlesen
Benutzerfreundlicher Konfigurator

Benutzerfreundlicher Konfigurator

Mit dem E-Line-Konfigurator hat Trilux ein Online-Tool entwickelt, das eine schnelle Zusammenstellung und eine einfache Planung des beliebten Lichtbandsystems ermöglicht. » weiterlesen
 
» Finden Sie weitere Fachartikel in unserem Artikelarchiv


  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Bleiben Sie in Verbindung

Aktuelle Ausgaben

  Jetzt Newsletter
abonnieren!