14. DEZEMBER 2017

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Clevere Technik


Digitalstrom

Bei diesem Smart-Home-System entfallen dank des dezentralen Ansatzes und eines Kommunikationsprinzips, bei dem Sensoren, Aktoren und Steuerungen über die bestehenden Stromleitungen kommunizieren, langfristige Vorausplanung und Bauarbeiten. Es ist beliebig nachrüstbar und ausbaufähig und somit auch für Bestands- oder denkmalgeschützte Bauten geeignet.
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Trotz der einfachen Installation und einer Konfiguration, die keine Programmierkenntnisse voraussetzt, bietet Digitalstrom alle Möglichkeiten, die von einem Smart-Home-System für gehobene Ansprüche zu erwarten sind. Und noch einiges mehr. Für Elektriker, die ihr Geschäftsfeld ohne hohen Aufwand um eine zukunftsträchtige Technologie erweitern wollen, empfiehlt sich ein Blick auf die clevere Technik.

Vernetzte Komfortlösungen wie moderne Beleuchtungssysteme und IP-steuerbare Audio- und Multimedia-Lösungen werden von vielen Kunden bereits in ihrer Wohnwelt genutzt. Sie haben sich längst daran gewöhnt, von jedem Ort aus und spontan digitale Dienste über Smartphone oder Tablet-PC nutzen zu können. Diese Kunden erwarten von einem zeitgemäßen Smart-Home-System eine Infrastruktur, die neben Licht, Rollläden, Haushaltsgeräten und Installationstechnik auch Audio- und Multimediageräte einbinden kann, die Schaltfunktionen der Elektrifizierungsebene sinnvoll mit den Möglichkeiten der digitalen Welt verbindet und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Geräte sicherstellt – eben alle Geräte im Haus vernetzt.

Digitalstrom erfüllt diese Ansprüche ohne Einschränkungen. Die Netzwerktechnologie ermöglicht sowohl die Integration sämtlicher elektrischer Verbraucher als auch von Geräten mit IP-Schnittstelle, ohne vom Anwender tiefgreifendes Spezialwissen zu verlangen.

Nach einer kurzen Einweisung in das Digitalstrom-Konzept durch den Elektriker können Anwender alle Geräte im Netzwerk beliebig verbinden, Interaktionen definieren und über bestehende Taster sowie leistungsfähige, aber intuitiv bedienbare Apps per Smartphone oder Tablet-PC auf alle Funktionen zugreifen.

Im Digitalstrom-System sind Gerätefunktionen und Anwendungen stets voneinander getrennt. Dies ermöglicht das Zusammenspiel herkömmlicher Geräte für neue Anwendungen: Egal, ob nun die Betätigung der Türklingel nicht mehr die Glocke schellen, sondern beispielsweise die Esszimmerleuchte blinken lässt oder einen beliebigen Sound aus der Sonos-Anlage auslösen soll, ob das Einschalten des Fernsehers die Lampen dimmt und Beschattungsvorrichtungen aktiviert, oder ob der Bewegungsmelder abhängig von der Anwesenheit der Bewohner entweder Sicherheits- oder Komfortfunktionen übernimmt.



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Ausgabe:
g+h 04/2014
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