26. JULI 2016

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Branchentreff


Mit einem Besucherplus von 26 Prozent ging die Intersolar in Freiburg zu Ende

Über 19.000 Besucher aus mehr als 60 Ländern und insgesamt 365 Dienstleister und Hersteller der Solarbranche aus 20 Nationen kamen nach Freiburg. Dabei gab es vom 23. bis 25. Juni die wichtigsten Trends und Neuheiten in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen zu sehen. Die Aussteller zeigten sich mehr als zufrieden. Was die Branche an Neuheiten bereithielt, beschreibt unser Messerundgang. Günter Meyer

Aleo Solar, eine Vertriebstochter der S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland, präsentierte erstmals ein marktreifes Solarmodul mit 8-Inch-Zellen. Das Ausstellungsstück ist eines der weltweit ersten einsatzbereiten Module, die aus Zellen mit einer Kantenlänge von 210 x 210 mm gefertigt wurden. Das Modul Aleo S-20 wird in den Leistungsklassen 220 und 235 W erhältlich sein. Mit Abmessungen von 1.990 x 890 x 50 mm und einem Nennstrom zwischen 12,60 und 13,20 A zeichnet es sich durch hohe Leistungsdichte aus. Je nach Zellverfügbarkeit kann ab Spätsommer mit der Serienproduktion begonnen werden Der Wechselrichter Convert 6T, eine Gemeinschaftsproduktion von Solar-Fabrik und Kostal Industrie Elektrik, wird ab Mitte September lieferbar sein. In seiner Leistungsklasse wird er der erste mit dreiphasiger Netzeinspeisung in Verbindung mit trafoloser Wechselrichtertechnologie sein.

Die trafolose Gerätetopologie mit dem derzeit größten Spannungsfenster am Markt sorgt für maximale Erträge der Solarstromanlage. Drei unabhängig arbeitende Regler (MPP-Tracker) in einem Gerät erlauben unterschiedliche Dachneigungen und minimieren eventuelle Verluste durch Teilabschattungen auf den Solarmodulen. Die Überwachung per Internet über ein eigenes Portal „Convert Control“ ist geplant Ebenfalls neue Maßstäbe soll Ende des Jahres die Markteinführung eines neuen kleinen Zentralwechselrichters von SMA mit 98 Prozent Wirkungsgrad setzen. Mit einer Nennleistung von 8 kW ist dieser Wechselrichter geeignet für den Einsatz in PV-Anlagen ab 28 kWp. Wobei das patentierte Opti-Cool-Kühlsystem eine Einspeisung mit voller AV-Nennleistung bis 40°C Umgebungstemperatur garantiert. Als weitere Neuheit zeigte SMS eine wetterfeste Variante des bereits erfolgreich eingesetzten Zentralwechselrichters SC 100. Der Sunny Central 100 Outdoor ist robust und leistungsstark.

Zertifikate für Installationsbetriebe
2004 ist Junkers im Marktsegment Solarprodukte mit 35 Prozent deutlich stärker als der Markt (10 Prozent) gewachsen. Andreas Schmidt, Leiter Vertrieb Junkers Deutschland führt das auf die Systemkompetenz zurück. Als Neuheit auf der Intersolar zeigte Junkers das Cerasmart Modul Solar, ein Kompaktheizgerät mit Warmwasserspeicher und Regelung, das dank integrierter Solarstation auch die Kraft der Sonne zur Warmwasserbereitung nutzt. Lediglich die Kollektoren auf dem Dach müssen an das Gerät angeschlossen werden. Für seine etablierten Niedertemperatur- und Brennwerttechnik-Systeme bietet Junkers jetzt ein solares Vorbereitungspaket an. Damit ist die neue Heizungsanlage bereits für die Nachrüstung mit Solartechnik ausgelegt. Als mobile Einheit zur Befüllung und Entlüftung von Solaranlagen präsentierte Junkers die neue Befüllstation. Über einen Ausgleichsbehälter drückt eine elektrische Pumpe das Solarfluid in das Rohrleitungssystem. Darin eingeschlossene Luft, die die Leistungsfähigkeit der Anlage beeinträchtigt, wird dank der Fließgeschwindigkeit und des erhöhten Drucks aus der Leitung gedrückt.

Feine Restluftbläschen entfernt ein Luftabscheider. Anlässlich des erfolgreichen Abschlusses des Zertifizierungsprozesses zum BP Solar zertifizierten Installateur, wurden am ersten Messeabend die Zertifikate an ausgewählte Installationsbetriebe verliehen. Das Programm wurde mit den vier Distributionspartnern von BP Solar in den letzten neun Monaten entwickelt und umgesetzt. Bestandteil des dreimonatigen Zertifizierungsprozesses waren intensive Trainings zu Themen wie Arbeitssicherheit und Produktwissen ebenso wie die Implementierung von Standards im Arbeitsschutz und das Bekenntnis zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Aufgrund ihres besonderen Status steht zertifizierten Installateuren zudem ein exklusives und kundenorientiertes Angebot zur Verfügung.

Thermische und elektrische Energie
Für Herbst 2005 hat Wagner den Nachfolger für die erfolgreiche LB-Kollektorbaureihe angekündigt. Der LBM-Flachkollektor weist zahlreiche konstruktive Neuerungen auf und wird in zwei Größen 6,8 m2 (4 Felder) und 10,2 m2 (6 Felder) gefertigt. Er ist hauptsächlich für den Einsatz im Großanlagenbereich vorgesehen. Die spezielle Absorberhydraulik, das vielseitige Zubehör für alle Anwendungen und die Eignung für die Kranmontage ermöglichen die rationelle und kostengünstige Erstellung großer Kollektorflächen. Flächenabsorber und umlaufende Deckleisten, die abnehmbar sind, sorgen für eine ansprechende Optik.

Durch eine verbesserte rückseitige Wärmedämmung von 55 mm, eine optimierte Hydraulik und die Verwendung von Flächenabsorbern steht der LBM als Garant für hohe solare Energiegewinne. In der Ausstattungsoption mit Antireflexglas wird die Leistung nochmals gesteigert. Damit bietet der LBM auch Lösungen in den Bereichen Heizungsunterstützung und solare Klimatisierung. Der erste Hybrid-Vakuumröhrenkollektor, der gleichzeitig thermische und elektrische Energie erzeugt, kommt aus der Schweiz von AMK Solac System AG. Er ist mit einem stromerzeugenden CIS Laminat ausgestattet. Die vom deutschen Ingenieurbüro EU 21 gemeinsam mit AMK entwickelte Technik ermöglicht das gleichzeitige Produzieren thermischer und elektrischer Solarenergie. Es ist kein Solarregler notwendig, die nach Tichelmann verschaltete Kollektorhydraulik sorgt für eine gleichmäßige Durchströmung des Kollektorfeldes. Die parallel verschalteten Absorberröhren weisen einen extrem niedrigen Druckverlust auf. Hoher Wirkungsgrad, gute Temperatur-Koeffizienz und ein breites Lichtspektrum kennzeichnen das CIS-Laminat. Die Pump-, Regulier- und Entlüftereinheiten verfügen über eine effiziente, abgestimmte und wartungsfreie Gleichstrom-Umwälzpumpe.

Mit einem Strauß an Neuheiten präsentierte sich Schüco auf der Intersolar. Mit bifacialer Zelltechnologie kann jetzt erstmals auch die Rückseite von PV-Modulen für die Gebäudeintegration optisch repräsentativ in isolierten Glas-Glas-Systemen eingesetzt werden. Die Innovation, die zudem den Ertrag bei freistehenden Brüstungssystemen erhöht, ist eine Entwicklung von Hitachi im Kooperationsverbund mit Schüco.
Indach, Ganzdach, Aufdach, Flachdach oder periphere Systeme für Vordächer und zur Befestigung an der Fassade: Photovoltaik-Module sind mit dem Montagesystem PV-Light immer und überall flexibel einsetzbar. Jetzt wurde eine weitere Variante entwickelt ? das PV-Light Freilandmontagesystem.

Viele Elemente, eine Gesamtanlage
Die Erfordernisse in der Wohnungswirtschaft mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen zur solaren Energiegewinnung erfüllt ein neues maßgeschneidertes Gesamtkonzept. Die Solaranlage bildet in Kombination mit den Frischwasser- und Wohnungsübergabestationen sowie einer Regelung mit Schnittstelle zur Fernüberwachung eine optimierte Gesamtanlage. Ebenfalls neu ist der Doppelglaskollektor Schüco-Sol DG. Er verbessert die Wärmedämmung des Elementes durch die edelgasgefüllte Doppelglasscheibe wirkungsvoll. Das Ergebnis sind deutlich höhere Erträge von etwa 15 Prozent bei heizungsunterstützenden Anlagen und setzt somit Trends im High-End-Bereich im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Auch für zukunftsweisende Einsatzgebiete, wie die solare Klimatisierung, sind diese Elemente geeignet. Zwei neue Frischwasserspeicher mit 750 bzw. 1.000 Litern Nennvolumen erweitern das Speicherprogramm.

Konzipiert für Einfamilienhäuser bieten diese heizungsunterstützenden Speicher hygienische Frischwassererwärmung. Die Speichertechnik ergänzt zusammen mit den Montagesystemen aus Aluminiumprofilen die Solaranlagen zu einem fertigen System. Vaillant hat sein neues Photovoltaikprogramm vorgestellt. Hierzu gehören drei unterschiedliche Photovoltaikmodule, Wechselrichter, Multikabel sowie umfangreiche Befestigungs- und Schienensysteme für die Montage auf Steil- oder Flachdächern. Zum Pre-Sales-Service zählt eine ausführliche Planungsunterlage zum neuen Auro-Power-System. Im Programm werden 175 Watt Hochleistungsmodule VPM M 175 aus monokristallinen Silizium-Solarzellen mit einem Modul-Wirkungsgrad von 13,5 Prozent angeboten.

Im Gegensatz dazu bestehen die Auro-Power VPM P 160-Module mit 160 Watt Leistung aus multikristallinen Silizium-Solarzellen mit 12,5 Prozent Wirkungsgrad. Beide Module wiegen jeweils nur rund 16 Kilo, so dass eine einfache Installation möglich ist. Für extreme Klimabedingungen und Großanlagen wird das Modul VPM P 260 mit 260 Watt Leistung und 13 Prozent Wirkungsgrad angeboten. Die passende Ergänzung dazu bilden Auro-Power VPI-Wechselrichter mit 1.800, 2.800 und 4.800 Watt Spitzenleistung. Der Hersteller setzt hierbei auf den höchsten Wirkungsgrad am Markt: 95 Prozent des gewonnenen Solarstroms werden verlustfrei in Netzspannung umgewandelt.

Effiziente Absorbertechnologie
Der neue elektrische Außenrollladen von Roto ist in drei Varianten erhältlich: Elektrisch, Elektrisch Funk und Solar Funk. Letztere verfügt über einen solarbetriebenen Antrieb mit Funktechnik, der die Verlegung von Steuerleitungen überflüssig macht. Das Solarpanel arbeitet dabei so gut, dass selbst bei diffusem Tageslicht die Energie in der Regel ausreicht. Im Falle von extremen Verschattungen, wie sie zum Beispiel durch hohe Gebäude oder Baumgruppen in unmittelbarer Nachbarschaft entstehen können, bietet der Hersteller die Möglichkeit, den Akku mit einem handelsüblichen Ladegerät nachzuladen oder ein zweites Solarmodul dazuzuschalten. Dieses ist dann an günstigerer Stelle zu montieren, wobei die Führung der Energieleitung unsichtbar und geschützt unter den Ziegeln verläuft.

Der neue Flachkollektor SOL 27 plus von Stiebel Eltron nutzt das Potenzial der Sonne besonders effizient dank seines noch höheren Wirkungsgrades. Die weiterentwickelte Absorbertechnologie macht die Aufnahme der nahezu gesamten Sonnenstrahlen möglich, die dann in Wärme zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung umgewandelt werden. Der SOL 27 plus ist auf Wärmepumpen und Lüftungssysteme abgestimmt und kann in dieser Kombination Energieeffizienz erzielen. Flexible Montagearten machen die Installation auf Flachdach, Pfannendach und Welldach möglich. Bis zu fünf Kollektoren können in senkrechter oder waagerechter Montage in Reihe geschaltet werden. Der Hochleistungs-Flachkollektor ist robust und beständig, da er nach dem neuesten Stand der Technik im Laserschweißverfahren hergestellt wird, das eine hohe Schweißpunkt-Dichte garantiert. Pro Solar Energietechnik setzt weiter auf Vorfertigung und stellte eine vormontierte Einheit für das Solar-Komplettsystem Pro-Therm vor.

In einem frei stehenden Montageturm sind alle Pump- und Regelstationen des Solar- und Heizungssystems anschlussfertig installiert. Plug and Play lautet die Devise: Die steckerfertigen Einzelkomponenten der Wärmezentrale ersparen neben der Verrohrungsarbeit auch die aufwändige Elektro-Verkabelung zwischen elektrischen Bauteilen und Regelung. Zum Lieferumfang gehören die anschlussfertigen Stationen, interne Rohrleitungen und das Montagegestell. Ein weiterer Bestandteil des Komplettpakets ist auch ein neuer Systemregler der Baureihe PS 600.

Der Viessmann Vitosol 100-Flachkollektor wurde weiter verbessert und ist durch sein geringes Gewicht von 45 Kilo und kompaktere Abmessungen von 2,3 m2 leichter zu montieren. Noch montagefreundlicher ist der direkt durchströmte Vakuum-Röhrenkollektor Viessmann Vitosol 200. Mit einem innovativen Stecksystem lassen sich die einzelnen Röhren schnell einbauen, ohne dass Werkzeug erforderlich ist. Dazu werden sie einfach in eine Aufnahme des Sammlergehäuses geschoben. Eine Kupplung sorgt selbsttätig für die sichere hydraulische Anbindung. Die einzelnen Röhren können gedreht und somit optimal zur Sonne ausgerichtet werden. Damit ist der Vitosol 200 geeignet für die lageunabhängige Anbringung auf Dächern und an Fassaden.

Heizungswasser für den Wärmetransport
Herzstück des neuen Frischwassermoduls von Sonnenkraft ist ein Plattenwärmetauscher als kompakte Lösung für Solarschichtung und Frischwassererwärmung im Durchflussprinzip. Dazu gehört eine patentierte Temperaturregelung für eine konstante Zapftemperatur. Will nämlich ein Durchfluss-System dem Komfort eines Trinkwasserspeichers, in dem ständig mehr als 150 Liter auf 60 °C gehalten werden, standhalten, so muss es sehr leistungsfähig sein. Um diese Anforderungen zu erreichen, haben die Sonnenkraft-Ingenieure das patentierte Frischwassermodul in Blockbauweise entwickelt. Das Verfahren beruht auf der Beimischung aus dem kalten Wärmeblock, dadurch wird ein wartungsfreier Betrieb ohne Verkalkungsprobleme gewährleistet, da der Wärmetauscher nicht mit Temperaturen > 65 °C betrieben wird. Sobald der Verbraucher zapft, wird über einen Strömungsschalter die Pumpe in Betrieb gesetzt und die Energie zur Warmwasserbereitung geliefert.

Paradigma präsentiert in diesem Jahr seine neuen Aqua-Pakete. Das System nutzt anstelle des üblichen Frostschutzgemisches Heizungswasser für den Wärmetransport. So kann die Solaranlage direkt an das bestehende Heizungssystem angeschlossen werden. CPC/Optima eignet sich für Eigenheimbesitzer bei anstehenden Heizungsmodernisierungen. Das Trinkwasser wird solar erwärmt und auch die Heizung kann mit Wärme von der Sonne bedient werden. Den Zwei- bis Acht-Personen-Haushalt versorgt künftig CPC Star Azzurro mit warmem Wasser und bietet besondere Flexibilität: Durch ein Tuning-Set und einen zusätzlichen Kollektor kann der Hausbesitzer seine Anlage jederzeit erweitern und die Heizung solar unterstützen.

FAZIT
Die Intersolar spiegelt als Solarfachmesse die Entwicklung der Branche wider. Im letzten Jahr erwirtschaftete allein die deutsche Solarbranche einen Umsatz von 2,25 Milliarden Euro. Mit einer neu installierten Leistung von 360 MWp (elektrisch) lag Deutschland 2004 noch vor Japan und den USA und wurde zum ersten Mal Photovoltaik-Weltmeister. Im Bereich Solarwärme wurden im letzten Jahr insgesamt 525 MW (thermisch) auf deutschen Dächern installiert. Kein Wunder, dass in Freiburg Gedränge auf den Gängen war.

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