12. DEZEMBER 2017

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Kraftakt gemeistert


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HellermannTyton - Vor einem Jahr wurde die Marke Relicon in das Unternehmen integriert. g+h sprach in Tornesch mit Business Development Manager Ralf Losen und Produktmanager Heiko Schmidt über die erfolgreiche Eingliederung und Zukunftsstrategien für das Produktportfolio.
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Herr Losen, Herr Schmidt, bitte stellen Sie mir zum Einstieg Ihren Werdegang und Ihren Tätigkeitsbereich vor.

RL: Mein beruflicher Werdegang hat im Unternehmen Paul Jordan begonnen. Seit meiner Ausbildung dort vor 35 Jahren beschäftige ich mich fast ausschließlich mit Märkten und Produkten der Elektroinstallation insbesondere mit Kabelgarnituren. In den letzten 15 Jahre bevor ich nach Tornesch zu HellermannTyton gekommen bin, war ich in dieser Branche als Geschäftsführer und Vertriebs- und Marketingleiter tätig. Schließlich war ich bis vor einem Jahr bei Mankiewicz Resins als Geschäftsbereichsleiter für den Aufbau der Marke Relicon verantwortlich und habe dann dort die Übernahmeverhandlungen eingeleitet und mitbegleitet. Das Angebot von HellermannTyton, nun hier weiter für die Produktgruppe europaweit verantwortlich zu sein, hat mich gefreut.

HS: Ich bin seit 2010 im Hause HellermannTyton als Produktmanager für den Bereich Insulation tätig. Im Zuge der Übernahme der Marke Relicon, bin ich nun seit einem Jahr auch mitverantwortlich für diesen Bereich in Europa.

Wie ist die Eingliederung von Relicon bei HellermannTyton in diesem einem Jahr aus Ihrer Sicht gelaufen?

RL: Als Eingliederungsbasis ging es zunächst darum, dem vorhandenen Kundenstamm zu beweisen, dass das Geschäft ohne Komplikationen in der gewohnten, verlässlichen Form weiterläuft. Die Grundvoraussetzung, dass dies gelingt, war allerdings eine klare und intern in alle Bereiche kommunizierte Strategie für die Zukunft der Marke und der Produktgruppe. Es war von vornherein klar, dass die Marke Relicon bei HellermannTyton weitergeführt und gestärkt wird und dass die einzelnen Produkte der Bereiche Gießharzgarnituren und Gießharze und Gelgarnituren und Gele erhalten bleiben und ausgebaut werden sollen. Eine solche Integration ist immer ein Kraftakt. Aber das ganze Team hat hier einen super Job gemacht.

HS: Uns war sehr bewusst, dass mit der Integration eine riesige Aufgabe auf uns zukommt. Aber es hat auch Spaß gemacht mit diesem komplett neuen Produktbereich unser vorhandenes Portfolio zu komplementieren und gemeinsam weiterentwickeln zu können.


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g+h 05/2016
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