23. FEBRUAR 2018

zurück

kommentieren drucken  

Sicherheit für Caravaggio


Von der Renaissance bis zur Pop Art, von Caravaggio bis Rauschenberg: Das Museum Thyssen-Bornemisza in Madrid beherbergt einige der größten Kunstwerke der Welt – eine Schatzkammer voller einmaliger Meisterwerke.

Um sicherzustellen, dass diese Kunstschätze auch weiterhin genau da bleiben, wo sie hingehören unterstützt Bosch das Museum dabei, die Videoüberwachung von analoger Technik auf ein effizienteres IP-basiertes System umzustellen. Dafür werden die bisherigen unterschiedlichen Sicherheitssysteme in eine zentrale Videoüberwachungs-lösung integriert und die analogen Kameras durch IP-basierte Kameras ersetzt.

 

Die neue Anlage dient zur Videoaufzeichnung und -speicherung. Sie ermöglicht es, alle Alarme zentral zu erfassen und zu bearbeiten. Mit Hilfe von intelligenter Videoanalyse werden die Aufnahmen laufend ausgewertet. Die komplette Sicherheitslösung wird über ein Video Management System gesteuert.

 

Das Museum hat sich für IP-Panoramakameras des Herstellers entschieden, um ihre Ausstellungsräume zu überwachen, weil damit tote Winkel ausgeschlossen werden können. Die Fischaugen-Objektive der Kameras erlauben einen 180°- bzw. 360°-Rundumblick. Durch die eingebaute Dewarping-Funktion werden die Rundum-Aufnahmen in verzerrungsfreie rechteckige Bilder umgewandelt; dank 12-Megapixel-Sensor werden sie in hoher Auflösung bereitgestellt.

 

Die IP-Panoramakameras verfügen über eine intelligente Videoanalysefunktion, mit der die Videoaufnahmen kontinuierlich ausgewertet werden. Tritt ein im Voraus definiertes Szenario ein, wird Alarm ausgelöst. Dank der intelligenten Videoanalyse wird immer die komplette Rundumsicht überwacht, auch wenn sich das Sicherheitspersonal entscheidet, einen Bildausschnitt näher anzuschauen und per Zoom zu vergrössern.

 

Der wahlweise mit den Kameras erhältliche Museumsmodus erlaubt es der Mu-seumsverwaltung einen Sicherheitsumkreis je Kunstwerk zu definieren und eine virtuelle, unsichtbare Schranke zu installieren. Überschreitet jemand diese Schranke – um ein Kunstwerk zu berühren und zu entfernen – wird Alarm ausgelöst.

 

Die virtuelle Schranke ersetzt die bisher eingesetzten, teureren Infrarot-Lichtschranken. Für die Bewachung von Exponaten, die in wenig ausgeleuchteten Räumen gezeigt werden setzt auf die IP 6000 Kameraserie, ausgestattet mit der neuesten Starlight-Technologie von Bosch. Diese IP Kameras sind speziell dafür gemacht, auch bei schlechten Lichtverhältnissen – bis hin zu fast kompletter Dunkelheit – Aufnahmen in Farbe und hoher Auflösung zu liefern.

www.boschsecurity.de

Datum:
21.06.2017
Unternehmen:
Bilder:
Bosch Security



8 interessante Videos:
  • Rademacher Home..
  • Die neue Brandm..
  • Kaiser - Neuhei..
  • Kompaktes Bedie..
  • Secvest. Die Al..
  • Genius PLUS - I..
  • Aquasit - die w..
  • Aktiv geregelte..

kommentieren drucken  


ANZEIGE

 

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Zutrittskontrolle komfortabel vernetzt

Zutrittskontrolle komfortabel vernetzt

Heutige Zutrittskontrollsysteme müssen sowohl digital als auch physisch höchsten Sicherheitsstandards genügen. Gleichzeitig erwarten Nutzer eine Einbindung in Hausautomationssysteme sowie eine intuitive Bedienung per Web und App. » weiterlesen
Sicherheitstechnik intelligent und nachhaltig vernetzen

Sicherheitstechnik intelligent und nachhaltig vernetzen

In Halle 11.1 Stand C07 können sich Fachplaner und Architekten über Produkt- und Lösungsneuheiten von Axis für kleine und mittelgroße Unternehmen informieren. » weiterlesen
Jubilarfeier 2017 bei Geze

Jubilarfeier 2017 bei Geze

Traditionell würdigt die Geze Geschäftsleitung in jedem Jahr Kolleginnen und Kollegen, die seit 25 oder 40 Jahren im Unternehmen tätig sind. Die Veranstaltung fand am 24. November 2017 bei einem festlichen Abendessen im Dekra Club-Restaurant Bischoff in Stuttgart-Vaihingen statt. » weiterlesen
 
» Finden Sie weitere News in unserem Newsarchiv


Bleiben Sie in Verbindung

  Jetzt Newsletter
abonnieren!


Aktuelle Ausgaben