Es gibt Beleuchtungsprojekte, für die ist die beste Technik gerade gut genug: Repräsentative Museen, Kunstgalerien oder auch exklusive Retail-Projekte. Auftraggeber erwarten hier individuelle Lichtlösungen, die zugleich perfekte Qualität bei Design und Lichttechnik bieten.

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Aber wie muss ein Lichtsystem aussehen, das Preziosen in Vitrinen ebenso brillant hervorhebt wie es die Wände von Gemäldegalerien gleichmäßig flutet oder Großskulpturen in Atrien inszeniert?

Anders als andere

Das eigenständige Erscheinungsbild von Eclipse wird von neuartigen Optiken geprägt. Ein Bajonett verbindet diese wechselbaren Lens Units mit den schlanken, zylindrischen Leuchtenkörpern aus Aluminiumguss. Bis auf einige interessante Ausnahmen, von denen noch die Rede sein wird, formen die Optiken die jeweilige Lichtverteilung mittels spezieller Darklight Linsen aus nur einem Lichtpunkt.

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Durch die klaren, hochentspiegelten Linsen ist der Strahlengang nahezu unsichtbar und der Lichtaustritt bleibt frei von Streulicht – für eine magische Anmutung und überlegenen Sehkomfort.

Durchgängig und skalierbar

Dabei überzeugen die Dimensionen des Eclipse Systems auch ganz ohne Magie: Fünf Größen von XS bis XL liefern eine enorme Bandbreite von Lumenpaketen für Anwendungen jeden Maßstabs. Dabei schöpfen die kleinsten Eclipse Strahler mit einem Durchmesser von nur 32mm das Miniaturisierungspotential moderner LED-Technik voll aus.

Sie ermöglichen auch unter knappen Raumverhältnissen hochdifferenzierte Lichtkonzepte, insbesondere in der Ausführung für Minirail Stromschienen 48V. In jeder Größe sorgen die wechselbaren Lens Units für ebenso präzise wie flexible Abstimmung der Lichtverteilung auf die jeweilige Beleuchtungsaufgabe.