Der LED-Markt in Deutschland

Wie sieht der Markt für LED-Leuchtmittel in Deutschland aktuell aus? Welche Produkte sind besonders wichtig? Welche Faktoren spielen im LED-Handel eine Rolle? Diesen und weiteren Fragen ist Antaris Licht in einer Online-Umfrage unter 43.000 Elektroinstallateuren und Fachhändlern nachgegangen.

05. August 2016

Als Hauptbezugsquelle wird der Großhandel genannt (80 Prozent). Doch auch der Einkauf direkt beim Hersteller ist verbreitet. Mehr als 50 Prozent aller Umfrageteilnehmer setzen auf den Direktkontakt und beziehen ihre LED-Produkte direkt vom Hersteller (Mehrfache Antworten waren hier sowie auch bei weiteren Fragen möglich).

 

Fast 70 Prozent der Befragten nannten hier LED-Birnen und -Spots als die am häufigsten eingekauften Produkte. Knapp dahinter kommen LED-Röhren, die laut 67 Prozent der Teilnehmer am häufigsten gehandelt werden. Panels und Fluter auf LED-Basis liegen im Mittelfeld der am häufigsten eingekauften LED-Produkte, gefolgt von Lichtbändern und Hallenstrahlern.

 

Auf die Frage, wie viele ihrer Kunden gezielt nach LEDs fragen, antworten dreiviertel der Befragten, dass ein Viertel oder mehr ihrer Kunden direkt und gezielt LED-Leuchtmittel anfragen.

 

Gefragt nach der Wichtigkeit von Prüfzertifikaten für den Verkauf, landete das VDE-Siegel mit 86 Prozent Zustimmung auf dem ersten Platz. Auch TÜV- und CE-Zeichen wurden von jeweils rund 60 Prozent der Teilnehmer als verkaufsentscheidend eingeschätzt, gefolgt vom gleichfalls als relevant bewerteten ENEC-Zeichen.

 

Die Umfrage zeigt: Die LED-Technologie ist längst kein Nischenthema mehr. Vielmehr handelt es sich dabei um ein wichtiges Marktsegment, auf dem man mit den richtigen Produkten und dem richtigen Partner erfolgreich Geschäfte machen kann.