Der Trend heißt Leuchtdiode

Die Hamburger Firma Axro unterhält in der Hansestadt eine Versand- und Lagerhalle mit Büroräumen. Die bisherige Beleuchtung war bereits rund 20 Jahre alt und bestand hauptsächlich aus Lichtbändern mit 58-Watt-Leuchtstofflampen. Jetzt wurde die Lichtanlage komplett modernisiert.

06. August 2013

Für die Regalgänge wurden laut Philips Versionen mit engstrahlender Optik eingesetzt, für den Kommissionierungsbereich und die Verkehrswege im Lager wurden hingegen breitstrahlende Optiken gewählt.

Konsequent auf LED gesetzt

Die beiden Lagerbüros wurden mit dem Modell LED-Powerbalance ausgestattet. „Diese hocheffizienten Einlegeleuchten für Systemdecken sind eine einfache aber nachhaltige Lichtlösung für die Allgemeinbeleuchtung und wegen ihrer Bildschirmtauglichkeit auch ideal zur Bürobeleuchtung geeignet“, so Philips in einer Mitteilung.

Im Bereich der Verladerampen wurden die Feuchtraumleuchten Pacific LED installiert, im Hof die LED-Außenleuchte Luma.

Die Lichtsteuerung erfolgt mit den Systemen Occu-Switch Dali und Dynalite. So kann die Beleuchtung überall präsenz- und tageslichtabhängig geregelt werden.

Gute Öko-Bilanz

Die hohe Energieeffizienz der Maxos LED ermöglicht laut Philips im Vergleich zu den alten Leuchtstofflampen eine Energieersparnis von bis zu 67 Prozent. Die Anschlussleistung reduziert sich von ursprünglich etwa 27.000 auf nur noch rund 8.900 Watt.

Die maximale Gesamtersparnis der neuen Beleuchtungsanlage – LED-Lichtlösung einschließlich der Lichtsteuerung – beläuft sich auf nahezu 1.030 Euro im Monat. Der CO2-Ausstoß wurde im Vergleich zur alten Beleuchtungsanlage um fast 80 Prozent auf ein Minimum gesenkt.