Eingespart

Dünne Solarzelle reduziert Silizium-Verbrauch

25. Juni 2008

Kyocera begegnet dem weltweit steigenden Silizium-Bedarf der Solarindustrie mit der Massenproduktion einer neuen, nur 180 Mikrometer dicken Solarzelle. Der japanische Konzern greift dazu auf seine neuesten Forschungserfolge im Slicing (Zersägen) von Silizium-Ingots und in der Wafer-Beschichtungstechnik zurück. Dadurch kann der Verbrauch an polykristallinem Silizium, dem wichtigsten Rohstoff für die Herstellung von Solarzellen und -modulen, optimiert werden.