Dass das Elektroinstallationsgewerbe und der Elektrogroßhandel vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat jetzt auch als kritische Infrastrukturen und damit als systemrelevant eingestuft wurden, begrüßt Kopp ausdrücklich.

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Stephan Dörrschuck, Geschäftsführer von Kopp: „Wir durchleben alle gerade herausfordernde Zeiten, freuen uns aber sehr, dass wir und das deutsche Elektrohandwerk dazu beitragen dürfen, wichtige Vitalfunktionen des Wirtschaftslebens aufrechtzuerhalten. Unsere Kunden und Partner können sich auf jeden Fall darauf verlassen, auch in diesen Zeiten auf Produkte aus dem Hause Kopp zählen zu können – und auf uns als ihren starken Partner.“

Prozesse am Laufen halten

Deshalb unternimmt Kopp als deutscher Hersteller alles, um auch künftig in dieser Ausnahmesituation lieferfähig zu bleiben. Dabei ist das Unternehmen aber natürlich auch von externen Faktoren abhängig und hat keinen Einfluss auf etwaige Lieferverzögerungen bei Rohmaterial, Komponenten oder auf angeordnete Schließungen beziehungsweise auf Transportprobleme.

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Stephan Dörrschuck weiter: „Wir setzen derzeit alle Hebel in Bewegung, dass unsere üblichen Prozesse so gut wie möglich und unter Einhaltung höchster Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter, Kunden und Partner fortgesetzt werden können. Dafür haben wir in den vergangenen Wochen und Tagen auch positives Feedback von unseren Handwerks- und Handelspartnern erhalten, was uns sehr freut und uns in unserem aktuellen Kurs bestätigt.“ Für besondere Fragen von Handwerkern oder Händlern, die sich durch die Corona-bedingte Situation ergeben, steht Kopp mit seinem Team natürlich jederzeit zur Verfügung.