Frankfurt leuchtet

Frankfurt steht einmal mehr im Zeichen der Lichtkunst. Mit rund 180 Projekten internationaler Lichtkünstler verwandelt die siebte Biennale der Lichtkultur die Mainmetropole während der Light+Building in eine Stadt des Lichtes.

24. März 2014

Ob Hauptbahnhof, Naxoshalle, Kap Europa, Weißfrauenkirche, Osthafenbrücke oder Containerschiff am Main, die Hotspots der diesjährigen Luminale inszenieren die Stadt entlang des Mains bis ins benachbarte Offenbach. Dass moderne und effiziente Lichtquellen wie LED ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, zeigen Lichtkünstler aus der ganzen Welt. Sie nutzen die Technologien, die die internationalen Hersteller auf der parallel stattfindenden Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik, der Light + Building zeigen.

„Die Luminale trägt die Innovationen der Light+Building in den Stadtraum und eröffnet damit neue Perspektiven für eine kunstvolle und gleichzeitig nachhaltige Architektur- und Stadtbeleuchtung“, erklärt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. Zahlreiche Unternehmen, darunter einige Aussteller der Light+Building, unterstützen auch in diesem Jahr die Luminale und helfen jungen Künstlern ihre Visionen zu realisieren.

„Zur Luminale öffnet sich die Stadt den Kreativen als Experimentierfeld. Durch den Labor-Charakter unterscheidet sich die Luminale von vielen anderen Lichtfestivals und bietet jungen Lichtdesignern ein Sprungbrett, um international bekannt zu werden“, beschreibt Helmut Bien, Projektleiter der Luminale, das Konzept.

www.luminale.de