Für umfassenden Schutz vor Cyber-Bedrohungen im Smart Home

Avira gibt auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Einführung des Avira Safe-Things WLAN-Routers bekannt. Die Lösung schützt das Smart Home vor ungewolltem Datenverkehr und trägt dazu bei, die Privatsphäre von Nutzern nachhaltig zu stärken.

27. Februar 2018
Die Lösung schützt das Smart Home vor ungewolltem Datenverkehr und trägt dazu bei, die Privatsphäre von Nutzern nachhaltig zu stärken. Bild: Avira
Bild 1: Für umfassenden Schutz vor Cyber-Bedrohungen im Smart Home (Die Lösung schützt das Smart Home vor ungewolltem Datenverkehr und trägt dazu bei, die Privatsphäre von Nutzern nachhaltig zu stärken. Bild: Avira )

Im Jahr 2017 prüfte die Suchmaschine Shodan mehr als 25,9 Millionen mit dem Internet verbundene Geräte in der DACH-Region sowie mehr als 128,7 Millionen Geräte in den USA. Dabei wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 4 Millionen Devices mit Angriffspunkten für 60 Exploits gefunden. In den USA waren mehr als 25 Millionen Geräte potentiell ungeschützt und anfällig gegen insgesamt 45 Exploits. Remote-Angriffe können sich ungestört Zugriff auf diese Geräte verschaffen und erheblichen Schaden anrichten. Avira Safe-Things tritt als komplettes Ökosystem auf: Eine auf dem Router installierte Platform-as-a-Service-Lösung, eine Cloud-Plattform mit KI-gestützter und verhaltensbasierter Gefahrenerkennung sowie eine Benutzeroberfläche, mit der Anwender vom Smartphone oder Computer aus alle Aktivitäten im heimischen Netzwerk unkompliziert nachvollziehen können.

 

Mit Safe-Things bringt Avira eine revolutionäre Technologie in einem besonders anwenderfreundlichen Paket zum Schutz des Smart Homes auf den Markt. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz schafft Safe-Things zusätzliche Sicherheit, die durch statische URL-Filter oder „Deep Packet Inspection“ (DPI) in bestehenden Lösungen nicht erreicht wird. Safe-Things erkennt mithilfe von maschinellem Lernen und dynamischen Regeln automatisch alle im Smart Home vernetzten Geräte und erstellt Geräteprofile, ohne dass der Nutzer diese aufwendig registrieren muss. Für jedes Smart Home Device wird ein normales Verhalten festgelegt. Unnatürliche Datenbewegungen werden dadurch sofort erkannt. Die Vernetzung über die Avira Cloud setzt zudem auf Crowdsourcing, indem neue Bedrohungen, die auf anderen Routern erkannt wurden, im eigenen Heimnetzwerk ebenfalls als Gefahr gelistet sind. So reagiert Safe-Things besonders schnell auf neue Attacken und schützt Anwender.