Funk auf Draht, Draht auf Funk

Das Secvest Hybrid-Modul von Abus kombiniert die Vorteile von Draht- und Funkalarmtechnik.

05. August 2019
Funk auf Draht, Draht auf Funk
Dank des Secvest Hybrid-Moduls wird das Eigenheim nicht nur sicherer, sondern auch smarter. (Bild: Abus)

Bestehende Secvest Alarmanlagen-Installationen aus dem aktuellen Produktportfolio im Privat- oder Gewerbebereich profitieren von erweiterten Möglichkeiten der Haussteuerung, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle.

Im Neubau lassen sich die Vorteile von funk- und drahtgebundenen Alarmsystemen nutzen. Die Secvest Funkalarmanlage ist durch ihre Kombinationsmöglichkeit mit mechatronischen Meldern, dem w-App-Loxx-Zutrittskontrollsystem und IP Kameras ein weltweit einzigartiges Alarmsystem.

Die Vorteile kombinieren

Nun erhält die Secvest mit dem Secvest Hybrid-Modul vielfältige neue Funktionen und Anwendungsbereiche, etwa durch die Integration von Hausautomation wie zum Beispiel Beschattungssystemen. Das Modul macht die Secvest nicht nur in bestehenden Alarmanlagen-Installationen attraktiv, sondern bietet auch zahlreiche Vorteile für Neubauten, in denen bisher vor allem drahtgebundene Alarmanlagen zum Einsatz kommen.

Funk auf Draht: An jede Secvest-Zentrale lassen sich bis zu zwei Secvest Hybrid-Module per Funk integrieren und das Alarmsystem so um insgesamt bis zu 20 Drahtmelder und 8 Relaisausgänge aufrüsten – dies erhöht die Reichweite und vervielfacht die Anwendungsbereiche bestehender Funkalarmsysteme. Auch bei Neubauten kann das Secvest Hybrid-Modul punkten: In Verbindung mit bestehenden Drahtalarmkomponenten bildet es die Brücke zur Funkalarmtechnologie. Auf diese Weise werden beispielsweise bereits vorverdrahtete Fenster in Neubauten integriert und Draht- sowie Funkmelder können je nach Raumsituation und Objektanforderung individuell kombiniert werden. Mit den 48 Funkzonen der Secvest können so selbst schwierig erreichbare Stellen bedient werden.

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