Zu den eingestellten elektrotechnischen Komponenten gibt es Datensätze im WSCAD- und Eplan-EDZ- sowie in nativen CAD-Formaten wie beispielsweise dem weit verbreiteten Standard STEP. Allein im September 2019 kamen über 7.000 Step- und 144.368 neue WSCAD-Datensätze hinzu.

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Neu in der Version 2 ist die zu Grunde liegende und überarbeitete Datenbank: sie ist bis zu 10 Mal schneller und kompatibel zum ISO/IEC-konformen Datenstandard eCl@ss. Ab sofort lassen sich in der Elektroplanung komplette Gerätekataloge oder die Artikelliste eines Projekts einfach weitergeben oder übernehmen. Medienbrüche zwischen Maschinen- und Schaltschrankbauer gehören der Vergangenheit an.

Neue Schnittstellen

Ebenfalls überarbeitet und deutlich schneller als bisher ist die neue Search-Engine. In kürzester Zeit stehen angeforderte Informationen in übersichtlicher Darstellung zur Verfügung. Neu sind auch Hersteller-Widgets wie zum Beispiel von Schneider Electric – sie vereinfachen die Produktauswahl erheblich. Für Hersteller interessant sind die erweiterten Statistiken zur Nutzung der von ihnen bereitgestellten Artikeldatensätze. Der Zugriff von Artikeldaten ist nach einer Registrierung kostenlos.

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Dank zahlreicher Schnittstellen zu PLM- und ERP-Systemen sowie zu anderen Automationsausrüstern lassen sich Arbeitsprozesse optimieren und Datenbrüche vermeiden. Die mit dem Service Pack 3 der Suite X verfügbaren neuen Schnittstellen umfassen beispielsweise das Siemens TIA-Portal (Programmierung der Steuerung), M-Print PRO von Weidmüller (Beschriftungstexte) oder Clip Project Planning und Project Complete von Phoenix (Editieren von Klemmleisten).

Die disziplinübergreifende, datenbankbasierte E-CAD-Plattform von WSCAD ist eine modulare und skalierbare Electrical-Engineering-Lösung, die Planungs- und Entwicklungsprozesse in der Industrie und Gebäudeautomation optimal abbildet und steuert.