Gerade in Häusern mit großen Fensterflächen heizen sich die Wohnräume durch die Sonneneinstrahlung schnell unangenehm auf. Anstatt mit energieintensiven Ventilatoren oder Klimageräten die Temperatur in den Innenräumen auf ein erträgliches Maß zu senken, ist es ratsam, die Räume erst gar nicht so warm werden zu lassen.

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Eine automatisierte Rollladensteuerung beschattet die Räume genau dann, wenn es nötig ist und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Die smarte Technik ist aber nicht nur auf den Innenbereich beschränkt. Denn auch der Aufenthalt im Freien kann ohne geeigneten Sonnenschutz schweißtreibend sein. Abhilfe schafft eine elektrische Markise, die in die intelligente Haussteuerung integriert wird.

Einfache Nachrüstung

Mit elektrischen Funk-Gurtwicklern wie dem Rollotron von Rademacher lässt sich der smarte Sonnenschutz in wenigen Handgriffen unkompliziert realisieren. Besonders komfortabel wird es, wenn der Rollotron in das Home-Pilot Smart Home integriert wird. Dann können die Rollläden bequem per Smartphone oder – in Kombination mit Alexa oder Google Assistant – per Sprachbefehl gesteuert werden.

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Zudem lassen sich für jeden Tag feste Öffnungs- und Schließzeiten hinterlegen. Auch wenn die Bewohner nicht zu Hause sind, fahren die Rollläden beispielsweise tagsüber selbsttätig herunter. Dadurch sind die Wohnräume sowie Teppiche, Möbel und empfindliche Pflanzen wirksam vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt und bleiben angenehm kühl.

Kurbeln war gestern

Markisen lassen sich mit einem Funk-Rohrmotor ebenfalls in das Home-Pilot Smart Home einbinden und sorgen zur Wunschzeit für angenehmen Schatten. Der Rademacher Markisenmotor bietet dabei besondere Sicherheit. Er verfügt über eine automatische Tuchentlastung und einen Sanftanschlag – das schont das Tuch und die Nähte. Zudem erkennt der Motor, wenn die Markise auf ein Hindernis, etwa hohe Pflanzen oder einen Baum, trifft und stoppt automatisch, damit das Material keinen Schaden nimmt.

Wetterabhängig in Position bringen

Noch komfortabler wird es, wenn sich der Sonnenschutz nicht nur zur Wunschzeit in Bewegung setzt, sondern auch automatisch auf die aktuellen Wetterverhältnisse reagiert. Ganz leicht lässt sich das mit einem Sonnensensor realisieren, der einfach mittels Saugnapf an der Fensterscheibe befestigt wird. Wird ein bestimmter Schwellenwert erreicht, sendet der Sensor ein Signal an das Smart Home und schon setzt sich der Rollladen oder die Markise ganz automatisch in Bewegung.

Noch mehr Optionen bietet der Umweltsensor. Dieser erfasst im Gegensatz zum Sonnensensor noch weitere Wetterparameter wie die Sonnenposition, Windgeschwindigkeit oder Regen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Markise automatisch in Sonnenschutzposition fährt, sondern auch bei Wetterumschwüngen geschützt ist. Zieht unerwartet starker Wind auf oder fängt es an zu regnen, schließt die Markise automatisch und ist so zuverlässig vor schneller Abnutzung, Nässe und anderen Materialschäden geschützt.