Heißer Sommer? Kühle Räume dank smartem Sonnenschutz

Im Home-Pilot Smart Home Rollläden und Markisen clever vernetzen

06. Juni 2019
Heißer Sommer? Kühle Räume dank smartem Sonnenschutz
Besonders komfortabel wird es allerdings, wenn der Rollo-Tron in das Home-Pilot Smart Home integriert wird. (Bild: Rademacher)

Mit elektrischen Funk-Gurtwicklern wie dem Rollo-Tron von Rademacher lässt sich der smarte Sonnenschutz in wenigen Handgriffen unkompliziert realisieren. Dafür wird der vorhandene manuelle Gurtwickler gegen die elektrische Variante ausgetauscht. Sobald der Funk-Gurtwickler über den Netzstecker an die Stromversorgung angeschlossen ist, öffnet und schließt er den Rollladen mit nur einem Fingertipp oder sogar automatisch über voreingestellte Automationen. Besonders komfortabel wird es allerdings, wenn der Rollo-Tron in das Home-Pilot Smart Home integriert wird. Dann können die Rollläden per Smartphone oder – in Kombination mit Alexa oder Google Assistant – per Sprachbefehl gesteuert werden. Zudem lassen sich für jeden Tag feste Öffnungs- und Schließzeiten hinterlegen. Auch wenn die Bewohner nicht zu Hause sind, fahren die Rollläden beispielsweise tagsüber selbsttätig herunter. Dadurch sind die Wohnräume sowie Teppiche, Möbel und empfindliche Pflanzen wirksam vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt und bleiben angenehm kühl. Und wenn für den Tag eigentlich Regen gemeldet ist, und dann doch unerwartet die Sonne scheint? Über die Smart-Home-App haben die Bewohner jederzeit auch von unterwegs Zugriff auf die elektrischen Gurtwickler und können sie aus der Ferne steuern.

Markisen lassen sich mit einem Funk-Rohrmotor ebenfalls in das Home-Pilot Smart Home einbinden und sorgen zur Wunschzeit für angenehmen Schatten. Gerade bei großen Markisen ist das ein enormer Komfortgewinn, denn das zum Teil kräftezehrende Kurbeln gehört damit der Vergangenheit an. Ein Tastendruck genügt, und schon öffnet oder schließt der Sonnenschutz ganz mühelos. Der Rademacher Markisenmotor bietet dabei besondere Sicherheit. Er verfügt über eine automatische Tuchentlastung und einen Sanftanschlag – das schont das Tuch und die Nähte. Zudem erkennt der Motor, wenn die Markise auf ein Hindernis, etwa hohe Pflanzen oder einen Baum, trifft und stoppt automatisch, damit das Material keinen Schaden nimmt.

Noch komfortabler wird es, wenn sich der Sonnenschutz nicht nur zur Wunschzeit in Bewegung setzt, sondern auch automatisch auf die aktuellen Wetterverhältnisse reagiert. Ganz leicht lässt sich das mit einem Sonnensensor realisieren, der einfach mittels Saugnapf an der Fensterscheibe befestigt wird. Wird ein bestimmter Schwellenwert erreicht, sendet der Sensor ein Signal an das Smart Home und schon setzt sich der Rollladen oder die Markise ganz automatisch in Bewegung. Noch mehr Optionen bietet der Umweltsensor. Dieser erfasst im Gegensatz zum Sonnensensor noch weitere Wetterparameter wie die Sonnenposition, Windgeschwindigkeit oder Regen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Markise automatisch in Sonnenschutzposition fährt, sondern auch bei Wetterumschwüngen geschützt ist. Zieht unerwartet starker Wind auf oder fängt es an zu regnen, schließt die Markise automatisch und ist so zuverlässig vor schneller Abnutzung, Nässe und anderen Materialschäden geschützt.

www.rademacher.de