Hygiene, Sauberkeit und mikrobiologische Sicherheit sind in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Zusätzlich sind die personellen Kapazitäten vieler versorgungsrelevanter Bereiche in Produktion, Handel und Handwerk am Limit. Umso mehr verlassen sich diese Unternehmen derzeit auf Entlastung durch externe Dienstleister. So können sie sich auf ihre Kerntätigkeit konzentrieren.

ANZEIGE

Als nach EN14065 RABC-zertifizierter Textildienstleister sorgt Mewa dafür, dass die Mitarbeiter dort funktional und hygienisch sauber angezogen sind. Jedoch gelten textile Dienstleister und Wäschereien bisher nicht als systemrelevant. Sollte es zukünftig zu weiteren Einschränkungen kommen, ist die Versorgungskette in vielen Sektoren der Kritischen Infrastruktur gefährdet.

Systemrelevante Branchen

Denn während andere ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen können, sind die Mitarbeiter eines großen Teils der versorgungsrelevanten Branchen nach wie vor täglich im Kontakt mit vielen Menschen. Neben Abstandhaltern und Spuckschutzwänden gehört die Bereitstellung hygienisch einwandfreier Berufskleidung zu einem professionellen Hygienemanagement – und damit zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern derzeit bieten können.

ANZEIGE

Um beim Waschen getragener Kleidung Viren, Keime und andere schädliche Schmutzstoffe sicher zu entfernen, sind – nach Empfehlung des Robert Koch Instituts – Waschtemperaturen zwischen 60 und 75 Grad nötig. „Unser Hygienemanagement gewährleistet, dass die bei Mewa gewaschenen Textilien mikrobiologisch einwandfrei sind“, bestätigt Ulrich Schmidt, Vorstand Produktion & Logistik der Mewa Unternehmensgruppe, die in der Branche drittgrößter Anbieter in Europa ist.