Home-Pilot jetzt „zweisprachig“

Für über acht Millionen Bundesbürger sind sie bereits eine Selbstverständlichkeit: digitale Sprachassistenten, mit denen sich verknüpfte Anwendungen auf Zuruf steuern lassen. Nach einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom befinden sich in 13 Prozent der Haushalte in Deutschland Lautsprecher mit Sprachfunktion.

05. Dezember 2018
Nach Alexa: Smart-Home-System von Rademacher versteht ab sofort auch Google Assistant. Bild: Rademacher
Bild 1: Home-Pilot jetzt „zweisprachig“ (Nach Alexa: Smart-Home-System von Rademacher versteht ab sofort auch Google Assistant. Bild: Rademacher )

Sehr beliebt ist bei den Nutzern die Möglichkeit, mit den digitalen Sprachassistenten Smart-Home-Geräte zu steuern: Sieben von zehn Befragten nutzen diese Funktion bereits in Ihrem Alltag. Rademacher hat schon früh auf den Trend reagiert und sein Smart-Home-System Alexa-kompatibel gemacht. Jetzt kann der Home-Pilot eine „zweite Sprache“: Er lässt sich ab sofort auch via Google Assistant steuern.

 

Ist die Sprachsteuerung einmal aktiviert, können die einzelnen Smart-Home-Funktionen wie Licht, Rollläden oder die Heizung ganz einfach auf Zuruf bedient werden – entweder in Kombination mit einem passenden Lautsprecher von Amazon oder Google, oder einfach über das Smartphone mit der entsprechenden Alexa- bzw. Assistant-App. Die Vorteile im Alltag sind vielfältig: Wenn die Bewohner es sich abends zum Beispiel auf der Couch zu einem Filmabend gemütlich gemacht haben und es langsam dämmrig wird, genügen die Kommandos „Schließe die Rollläden im Wohnzimmer!“ und „Schalte alle Lampen in der Küche aus“ – das intelligente Zuhause reagiert sofort.