Pizzaessen mit Siedle-Geschäftsführer

Die Ausbildung ist Klaus Brandt, dem neuen kaufmännischen Geschäftsführer bei Siedle, ein besonderes Anliegen. Vor kurzem lud er die 30 Azubis und Studierenden spontan zum Pizzaessen ein, um sie persönlich näher kennenzulernen. Die Azubis nahmen den Geschäftsführer beim Wort – und Klaus Brandt nahm sich rund zwei Stunden Zeit für den Austausch.

06. Dezember 2018
Klaus Brandt (2. v. r.), kaufmännischer Geschäftsführer bei Siedle, hat sich zwei Stunden Zeit genommen, um die Siedle-Azubis persönlich kennenzulernen. Bild: S. Siedle & Söhne
Bild 1: Pizzaessen mit Siedle-Geschäftsführer (Klaus Brandt (2. v. r.), kaufmännischer Geschäftsführer bei Siedle, hat sich zwei Stunden Zeit genommen, um die Siedle-Azubis persönlich kennenzulernen. Bild: S. Siedle & Söhne )

„Unsere ‚Jung-Siedleaner‘ sind die Basis für unsere Zukunft“, betont Brandt. „Wir haben hier eine große Bandbreite an Ausbildungsberufen, von der Industriekauffrau bis zum Fachinformatiker, außerdem Studierende sowie Berufsanfänger, die im Studium Plus beides kombinieren“, erläutert der Geschäftsführer. „Mir liegt auch am Herzen, die Menschen hinter diesen Berufen kennenzulernen: Was bewegt unsere Azubis? Was ist ihnen im Leben wichtig? Wofür engagieren sie sich?“

 

Mit lebhaftem Interesse hörte der 48-Jährige zu, wie die Siedle-Azubis von ihren Hobbys und Freizeitaktivitäten berichteten. Sport ist vielen wichtig. Neben beliebten Sportarten wie Fußball oder Radfahren gibt es auch ausgefallenere Interessen. Eine junge Auszubildende praktiziert seit ihrer Kindheit das Voltigieren – Turn- und Akrobatikübungen auf dem Pferd. Andere engagieren sich gesellschaftlich, etwa im Rettungsdienst oder bei der Feuerwehr. Manche wollen in Jugendorganisationen politisch etwas bewegen und mitgestalten. Und ein Siedle-Azubi möchte die kulturelle Herkunft seiner Familie besser kennenlernen und lernt die georgische Sprache.

 

„Ich finde diese Vielfalt sehr beeindruckend“, meint Klaus Brandt. „Und ich kann mir gut vorstellen, dass sich das positiv auf das gemeinsame Lernen und Arbeiten auswirkt.“ Er ermunterte alle, sich Ziele zu setzen und auf einen guten Ausgleich zum Job zu achten, etwa im Sport. „Es kommt dabei nicht auf die Strecke an, sondern dass ihr selbst zufrieden seid“, meint der passionierte Hobbyläufer Brandt. Er versicherte den Azubis, für ihre Anliegen stets ein offenes Ohr und eine offene Tür zu haben.