Spende zum Schutz vor Bränden

Anfang März 2018 hat die Tagespflege „Altes Spital“ der Sozialstation Südlicher Breisgau in der Staufener Altstadt ihre Arbeit aufgenommen. Die Tagespflege unterstützt hilfebedürftige Menschen darin, länger in den eigenen vier Wänden bzw. im Familienkreis wohnen zu bleiben. Vier Jahre wurde das historische Gebäude in Staufen komplette saniert und mit moderner Gebäudetechnik ausgestattet.

06. Dezember 2018
Von links: Staufens Bürgermeister Michael Benitz, Waltraud Kannen, Geschäftsführerin Sozialstation Südlicher Breisgau e. V. und Andreas Seltmann, Marketingleiter bei Hekatron Brandschutz. Bild: Hekatron
Bild 1: Spende zum Schutz vor Bränden (Von links: Staufens Bürgermeister Michael Benitz, Waltraud Kannen, Geschäftsführerin Sozialstation Südlicher Breisgau e. V. und Andreas Seltmann, Marketingleiter bei Hekatron Brandschutz. Bild: Hekatron )

Um Mitarbeitende und Gäste des historischen Gebäudes vor Bränden zu schützen, schenkte Hekatron der Einrichtung eine Brandmeldeanlage. Marketingleiter Andreas Seltmann übergab die Anlage am 29.11.2018 offiziell an Staufens Bürgermeister Michael Benitz sowie Waltraud Kannen, Geschäftsführerin der Sozialstation Südlicher Breisgau.

Bürgermeister Benitz bedankte sich beim Sulzburger Unternehmen für die großzügige Spende. Er unterstrich, dass damit der Etat des Baus deutlich entlastet wurde.

Andreas Seltmann unterstrich in seinen Ausführungen, dass es den Hekatron Gesellschaften wichtig sei, in der Region soziale Verantwortung wahrzunehmen. Er sieht Industrie, Gemeinden und soziale Einrichtungen in einem Dreiklang, bei dem alle voneinander partizipieren.

 

Das historische Gebäude und die Menschen, die hier ein und aus gehen vor den Gefahren eines Brandes zu schützen, ist die Aufgabe der Brandmeldeanlage. Installiert wurden eine Brandmelderzentrale Integral und 40 automatische Brandmelder mit integrierter Sprachalarmierung. Im Falle eines Brands alarmiert die Anlage umgehend die Feuerwehr. Gleichzeitig werden die Personen im Gebäude gewarnt. Das Besondere im „Alten Spital“: Die Alarmierung erfolgt per Sprachdurchsage und nicht wie üblich durch Sirenen. Es ist erwiesen, dass Menschen auf Sprachdurchsagen besser reagieren als auf Sirenen. Gerade wenn es um Personen geht, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, muss die Evakuierung schnell und zuverlässig erfolgen – das ist im „Alten Spital“ nun sichergestellt.