24. JANUAR 2019

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Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?


Feature

Theben. Die KNX-Technologie hat sich in der Gebäudeautomation bewährt. Eine kostensparende und einfach beherrschbare Alternative für Einfamilienhäuser stellen Systeme wie Luxorliving von Theben dar, die auf dem KNX-Standard basieren, sich jedoch auf die wesentlichen Funktionen konzentrieren.
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Ins Smart Home einsteigen? Ja, aber wie? Immer mehr Bauherren interessieren sich für smarte Technik, die den Alltag sicherer und bequemer macht. Doch welches System ist das richtige? Die Vielfalt an unterschiedlichen Lösungen scheint grenzenlos.

Das Licht nach aktueller Stimmung verändern, alle Jalousien im Haus mit nur einem Tastendruck öffnen oder schließen, den Sonnenschutz automatisieren, für jeden Raum eine individuelle Wunschtemperatur festlegen oder per Zentral-Aus-Funktion sicher sein, dass Verbraucher wie beispielsweise das Bügeleisen definitiv ausgeschaltet sind: Smarte Technik für das Zuhause kann den Alltag sicherer und bequemer machen und dabei obendrein beim Energiesparen helfen. Immer mehr Hausbesitzer interessieren sich für die Möglichkeiten, stellen jedoch vielfach ernüchtert fest, dass der Einstieg ins Smart Home schnell zu einer komplizierten, zeit- und kostenintensiven Angelegenheit werden kann.

Flexible, offene Installation

Luxorliving, das Smart Home-System von Theben, ist im Grunde eine zertifizierte KNX-Anlage. Doch im Gegensatz zu einer herkömmlichen KNX-Installation nutzt Luxorliving nur die wesentlichen Funktionen. Genau das macht das System so einfach in Installation und Betrieb. Einfach Licht einschalten und dimmen, Heizung regeln und Beschattung steuern – und die clevere Panikfunktion nutzen. „Wir sind mit unserer Wohnkomfort-Steuerung aus dem Jahr 2005 praktisch der Erfinder des Smart Homes“, meint augenzwinkernd Luxorliving-Produktmanager Tino Schlaich. „Schon bei unseren ersten Steuerungen für diesen Bereich sollte der Elektriker die ganze Anlage ausschließlich mit einem Schraubenzieher einstellen und programmieren können. Das kam am Markt sehr gut an. Deshalb stand auch bei Luxorliving die einfache Inbetriebnahme immer ganz oben im Lastenheft.“ Den Schraubenzieher hat inzwischen natürlich der Laptop ersetzt. Der Clou sind die Software-Tools Luxorplug und Luxorplay.

Luxorliving wird genauso verkabelt wie jede andere KNX-Installation. Leuchten, Rollläden oder auch andere Anwendungen lassen sich per Software beliebigen Tastern zuordnen. Das eröffnet Spielräume, die bestehende Installation zu ändern, bietet ein erhebliches Einsparpotenzial und eröffnet mehr Gestaltungsspielräume bei der Wahl des gewünschten Schalterprogramms. Dazu Schlaich: „Wir vertreiben keine Taster, sondern arbeiten mit Tasterschnittstellen.“ Die Hardware besteht aus rund einem Dutzend Sensor- und Aktor-Bausteinen sowie wenigen Zentralgeräten.
Diese sind KNX-zertifiziert, bieten aber weniger Funktionen als ein normales KNX-Gerät. Der Vorteil dieser Beschränkung ist, dass zur Inbetriebnahme keine ETS nötig ist, sondern nur die sehr einfach zu bedienende und kostenlose Software Luxorplug


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Ausgabe:
g+h 06/2018
Unternehmen:
Bilder:
© Theben AG
© Theben AG
© Theben AG
3 Unternehmens-Videos:
  • The Luxa S360 B..
  • The Luxa S180 B..
  • The Luxa S150 B..
4 Unternehmens-Kataloge:

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