Mit der Spende werden zwölf regionale soziale Institutionen unterstützt. Darüber hinaus wurde der Einsatz der Organisation Ärzte ohne Grenzen e.V. im Jemen bedacht.

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Ein Teilbetrag der Jahresspende ging an die v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel mit Hauptsitz in Bielefeld. Die gemeinnützige kirchliche Einrichtung unterstützt kranke, behinderte und sozial benachteiligte Menschen mit verschiedenen Dienstleistungen in Bereichen wie Therapie, Pflege oder Rehabilitation.

Eine Spende ging auch an das SOS-Kinderdorf am Stahlo Standort in Gera. Seit 1993 setzt sich die Jugendhilfe mit stationären und ambulanten Angeboten für benachteiligte Jugendliche, Frauen und Familien ein und gibt ihnen ein liebevolles und geschütztes Umfeld. Mit dem Geld wird das Mutter-Kind-Haus renoviert, welches jungen Müttern in perspektivlosen Situationen bereits seit Anfang der 1990er Jahre durchgängige Betreuung und vor allem Geborgenheit und Herzlichkeit bietet.

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Auch über die nationalen Grenzen hinweg haben die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe mit ihrer Zuwendung ein wenig Hoffnung geschenkt: Die Republik Jemen gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Seit vier Jahren herrscht Bürgerkrieg, zwei Millionen Menschen wurden vertrieben und mehr als 20 Millionen Bewohner benötigen Hilfe. Daher hat die Friedhelm Loh Group den Einsatz von Ärzte ohne Grenzen e.V. im Jemen bei der Jahresspende bedacht. Die humanitäre medizinische Organisation setzt sich dort für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung ein.

Bereits seit 1961spenden Prof. Friedhelm Loh und seine Mitarbeiter jedes Jahr für den guten Zweck. So wurden bis heute schon über fünf Millionen Euro gesammelt und an wohltätige Einrichtungen vergeben.

Doch damit nicht genug: Im Jahr 2011 gründete Prof. Friedhelm Loh anlässlich des 50. Geburtstags von Rittal die Rittal Foundation und setzt damit die lange Tradition der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung in dem Familienunternehmen fort. Ausgestattet mit einem Stiftungskapital von 20 Millionen Euro unterstützt die Stiftung gemeinnützige Einrichtungen an den Standorten der Unternehmensgruppe. Die Förderschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Bildung, Diakonie/Soziales Engagement, Integration sowie Kultur und Wissenschaft, 1,25 Millionen Euro wurden bis Ende 2018 in diesem Sinne gegeben.