Klimatechnische Herausforderungen bewältigen

Wie smarte Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs sowie zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen beitragen können, fasst Window-Master in einem neuen Whitepaper zusammen. Denn auch die Baubranche spielt eine wichtige Rolle gegen den Klimawandel: So macht der Energiebedarf in Gebäuden – laut aktueller Studien – immer noch über 40 Prozent des weltweiten Gesamtverbrauchs aus.

18. Dezember 2018
In einem neuen Whitepaper erläutert Window-Master, wie intelligente und integrierte Lösungen dazu beitragen können, sowohl Kohlenstoffemissionen als auch den Energieverbrauch von Gebäuden maßgeblich zu reduzieren. Bild: Window-Master GmbH
Bild 1: Klimatechnische Herausforderungen bewältigen (In einem neuen Whitepaper erläutert Window-Master, wie intelligente und integrierte Lösungen dazu beitragen können, sowohl Kohlenstoffemissionen als auch den Energieverbrauch von Gebäuden maßgeblich zu reduzieren. Bild: Window-Master GmbH)

Sie fördern das Wohlbefinden der Nutzer, stehen für gehobenen Komfort und senken gleichzeitig den Energieverbrauch: Intelligente Gebäudelösungen gewinnen stetig an Bedeutung. Dennoch kommen Studien zu dem Ergebnis, dass viele von ihnen heute nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Dies liegt vor allem daran, dass Lösungen spezifiziert werden und somit nicht mit anderen kompatibel sind. So fasst eine Publikation des Marktforschungsunternehmens Navigant Research in diesem Kontext zusammen: „Die Verbesserungen einzelner Systeme können im unvernetzten ‚Silo‘-Betrieb fünf bis 15 Prozent Energie einsparen. Durch den koordinierten Betrieb aller Gebäudesysteme lassen sich dagegen Einsparungen bis zu 35 Prozent oder mehr erreichen.“

Das neue Whitepaper der Window-Master GmbH beschäftigt sich mit genau diesem Thema: Denn das Ziel ist es, smarte Lösungen zu nutzen, die sich in Kombination über eine einzige Gebäuderegelung koordinieren lassen. Integrierte Systeme wie auch Geräte sind dabei mit dem Internet verbunden und erfassen und speichern Daten (IoT). Auf deren Grundlage – anhand von Ist-Bedingungen und Soll-Einstellungen – wird dann beispielweise das Innenklima angepasst. Dieses kann der Endnutzer zudem individuell über eine App steuern, wodurch auch Trenddaten über das Komfortbefinden der Gebäudenutzer evaluierbar sind.