Komplex vernetzt

Steinel. Gebäudeautomation verlangt gerade auch in der Lichttechnik nach Konzepten zur nahtlosen Integration von verschiedenen Sensorsystemen und Beleuchtungsaufgaben.

27. Juni 2008

Drahtlose Freiheit wird jetzt noch sicherer und noch flexibler. Die neue Impulser-Serie kombiniert Sensortechnik, intelligente Prozessorsteuerung und störsichere 868-MHz-Funkübertragung zu einer innovativen Lösung für anspruchsvolle Überwachungsaufgaben. Die Komponenten des Systems lassen sich beliebig einzeln oder gruppenweise kombinieren und können damit individuelle Aufgaben erledigen. Zusammen mit dem batteriebetriebenen Sensor IS-FS 300 sind auch Bereiche abseits der Netzversorgung optimal in das System integrierbar.

Die Profiserie Impulser umfasst Sensoren, Handsender, Außenhalogenleuchten, X-Led-Sensor-LED-Strahler und Module, mit denen der Sensor Sens-IQ und das HF-Sensorinnenleuchten-System RS PRO in die funkvernetzte Lichtautomation eingebunden werden können. Kernstück der Impulser-Serie ist 868-MHz-Funktechnik. Das neue ISM-Frequenzband ermöglich die störungsfreie, drahtlose Kommunikation zwischen allen Komponenten des Systems bis zu einer Entfernung von 100 m im Freien. Auch gestattet es den Aufbau stromsparender Sender wie den IS-FS 300.

Die große Flexibilität der Impulser-Familie wird durch ein intelligentes Adressierungssystem erreicht: Jede Komponente kann auf eine von 32 Adressen programmiert werden. Weiterhin lassen sich einzelne Aktoren zu Gruppen zusammenfassen. Das erfolgt durch Einstellen oder einfaches Einlernen. Der Einschaltbefehl von einem Sensor oder einer Fernbedienung wird an alle Funkmodule im Bereich der Reichweite geschickt. Doch nur Empfänger mit gleicher Gruppenadresse reagieren auf diesen Befehl. Die intelligente Steuerung sorgt dafür, dass Licht dabei stets sinnvoll geschaltet wird. So erlöschen die Lichter einer Gruppe erst, wenn der letzte Timer der einbezogenen Sensoren abgelaufen ist.

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Erschienen in Ausgabe: 04/2008