Lebensgrundlage erhalten

Schneider Electric und Global Footprint Network gemeinsam zum wirtschaftlich verträglichen Umweltschutz.

29. Juli 2019
Lebensgrundlage erhalten
Es zahlt sich aus, den Planeten zu retten (Bild: Global Footprint Network)

Der Earth Overshoot Day fand in diesem Jahr bereits am 29. Juli statt! Damit sind so früh wie noch nie alle planetaren Ressourcen aufgebraucht, die innerhalb von 365 Tagen auf natürliche Weise regeneriert werden könnten.

Ab jetzt leben wir auf Pump: Weder kann alles, was wir für den Rest des Jahres an Wäldern, Ackerland und Flächen verschleißen erneuert, noch können die in dieser Zeit emittierten Treibhausgase kompensiert werden.

Den Verbrauch bremsen

Wir leben nicht auf Kosten eines, sondern von 1,75 Planeten und entziehen so künftigen Generationen ein großes Stück ihrer Lebensgrundlage. Schneider Electric und die Nachhaltigkeitsorganisation Global Footprint Network veröffentlichte deshalb im Rahmen eines offenen Tweet Chats am 22. Juli ein gemeinsames White Paper, das konkrete Maßnahmen zu einer wirtschaftlich verträglichen Reduzierung der Nutzung natürlicher Ressourcen enthält.

„Ein führendes Unternehmen wie Schneider Electric, dessen Unternehmensstrategie auf die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz ausgerichtet ist, kann mit seinem auf eine Reduzierung der Erdüberlastung fokussierten Geschäftsmodell heute überzeugen“, sagt Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Network.

Er verweist damit auf die Chancen und Möglichkeiten, die digitale und smarte Technologien dafür bieten, den Trend zu immer exzessiverer Ressourcenausbeutung umzukehren. Die schon verfügbaren und effizienzsteigernden Lösungen von Energiespezialist Schneider Electric für die Gebäude- und Industrieinfrastruktur sind ein gutes Beispiel hierfür.

Würde man sie konsequent in 100 Prozent der bestehenden Anlagen und Gebäude verbauen, so könnte man den Earth Overshoot Day schon allein durch energetische Sanierung 21 Tage später datieren.