Licht für die Smart-City

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Signify. Wer heute den Straßenverkehr sicherer machen möchte, der sollte über eine Modernisierung der Beleuchtung nachdenken, eine Maßnahme, die sich positiv auf gleich mehreren Ebenen auswirkt: Wirtschaftlichkeit, Komfort und Wartung.

08. Oktober 2018
 Bild: Philips
Bild 1: Licht für die Smart-City ( Bild: Philips)

Eine bessere Lichtqualität erhöht nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger, sie verringert nachgewiesen die Anzahl von Gefahrenmomenten und Unfällen im Straßenverkehr. Zeitgemäße Beleuchtungssysteme sind zudem effizienter und helfen mit verbesserten Kontroll- und Wartungsmöglichkeiten dabei, die Betriebskosten zu senken. Zu den neuralgischen Punkten im Straßenverkehr, an denen hochwertige Beleuchtung besonders wichtig ist, zählen die Fußgängerüberwege.

Veraltete Technik im Einsatz

Doch viele Fußgängerüberwege werden noch mit veralteten Natriumniederdruckdampflampen (SOX) beleuchtet. Eine Technologie, deren Tage gezählt sind, seit sich moderne LEDs im Markt etabliert haben. Eine Alternative zur Umrüstung sind Luma-LED-Leuchten mit optimiertem optischen System für Verkehrsüberwege und System Ready-Technologie von Philips. Als Lichtquellen mit hoher vertikaler Beleuchtungsstärke und kontrastreichem Licht sorgen sie für deutlich bessere Erkennbarkeit der Querungen, Sichtbarkeit der Verkehrsteilnehmer und größere Sicherheit. Für den Betreiber einer Beleuchtungsanlage bieten sie darüber hinaus weitere Vorteile. Sie sind vernetzbar und können in ein Lichtmanagement-System wie Interact City eingebunden werden. Dies beinhaltet die Möglichkeit, über ein zentrales Dashboard die Leistungsfähigkeit aller vernetzten Leuchten laufend zu verfolgen sowie Status- und Betriebsdaten zeitnah abzurufen. Auch für die Lichtpunkte der Fußgängerüberwege lassen sich per zentraler Steuerung Zeitpläne einrichten und Lichtniveaus nach Bedarf anpassen.

Kontrollfahrten gehören der Vergangenheit an

Die verfügbaren Status- und Betriebsdaten dokumentieren Betriebszustand, Energieverbrauch und Kosten. Fällt eine Leuchte aus, wird dies im System angezeigt. Die kritische Stelle kann entweder per Fernwartung repariert oder von einem Techniker gezielt angefahren werden. Nächtliche Kontrollfahrten gehören somit der Vergangenheit an. Wer das Potenzial einer digitalen Lichtsteuerung noch weiter ausreizen will, für den stehen Lösungen bereit, die das Licht an Fußgängerüberwegen noch präziser an individuellen Situationen ausrichten. Nach der Integration zusätzlicher Sensoren kann das Beleuchtungsniveau über die normativen Anforderungen angehoben werden, wenn ein Fußgänger die Straße überqueren möchte. So können Fußgänger etwa noch besser von sich nähernden Autofahrern gesehen werden. Die von den Sensoren gelieferten Daten sind leicht auszuwerten und liefern wertvolle Erkenntnisse für die Unfallforschung.

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Erschienen in Ausgabe: 06/2018

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