Licht für Theorie und Praxis

Motoren-Forschungszentrum, RWTH Aachen

Forschung am Computer und am heißen Motor: Die Aufgabe , diese beiden unterschiedlichen Arbeitsbereiche unter einem Dach zu vereinen, haben die Kölner Architekten Lepel & Lepel mit dem „Zentrum für Mobile Antriebe“ der Technischen Hochschule Aachen gelöst.

10. Juni 2014

Der Gebäudekomplex setzt sich aus einem Seminar- und Verwaltungsgebäude und einem Motorenprüfzentrum zusammen. Bei der Realisierung wurde auf eine nachhaltige Bauweise Wert gelegt. Dies zeigt sich auch am hohen Tageslichtanteil in beiden Gebäuden.

Für die ergänzende Beleuchtung mit Kunstlicht entwickelten die Kölner Architekten und die Lichtplaner a-g Licht aus Bonn für jedes Gebäude eine passende Lösung. Dabei sollten Licht und Architektur ein harmonisches Ensemble ergeben. Für die Realisierung des Konzepts zeichnete Zumtobel verantwortlich.

Im Foyer des Verwaltungsgebäudes setzte der Lichtlösungsspezialist die dekorative Leuchte Linaria ein. Sie schafft sehr gute Lichtverhältnisse zur Orientierung und Führung und betont dank ihrer schlanken Bauform die Architektur des Raumes.

Im Bereich der Büros und Seminarräume positionierte Zumtobel 420 Ecoos-Leuchten, die in Lichtbänder zusammengefügt sind. Dank direkter, indirekter und seitlicher Lichtanteile sorgt Ecoos dabei für effizientes Licht an den Arbeitsplätzen und ermöglicht zugleich eine vertikale Beleuchtung.

Im Motorenprüfzentrum wird das Lichtbandsystem Tecton den Anforderungen an eine optimale Arbeitsplatzbeleuchtung und beste Orientierung auch aus großer Höhe gerecht. Etwa 400 Tecton-Leuchten sind in diesem Bereich im Einsatz. Sie lassen sich flexibel positionieren und jederzeit an räumliche Veränderungen anpassen.

Erschienen in Ausgabe: 04/2014