Licht läßt Visionen leben

Neue Leuchtenfamilien von Trilux

Trilux stellt mit eindrucksvollen Neuheiten seine Innovationskraft unter Beweis. Bereits im Frühjahr auf der Intel in Mailand vom zeigte das Unternehmen vielbeachtete Neuheiten zur Innen- und Außenbeleuchtung, präsentiert auf einem neu gestalteten Messestand. Die Farbgebung des Messestandes, eine Kombination aus kühlen Rot- und Silbertönen mit warmem Schwarzbraun und Sandstein soll gleichbedeutend für die technisch-emotionale Interaktion der Produkte sein: lichttechnisch optimierte Systeme machen Wahrnehmung zu einem Erlebnis.

16. November 2003

Mit der Produktfamilie Unit 01 präsentiert der Beleuchtungsspezialist ein Instrumentarium für die Bürogebäude- und Arbeitsplatzbeleuchtung, welches durch innovative Lichttechnik, klare Linien und unabhängige Formen überzeugt und ein spürbar angenehmes Raumempfinden bewirkt. Die natürliche Erscheinung und die ergonomische Lichtgestaltung ermöglichen den Einsatz in verschiedensten Büroszenarien. Als Komplett-System umfaßt die Baureihe Standleuchten, Hängeleuchten und Wandleuchten.

Die Standleuchte der Baureihe besteht aus drei Basiselementen, dem Standfuß und dem Trägerprofil für die Aufnahme der Betriebsmittel sowie den Leuchtenköpfen, welche Lampen und das optische System integrieren. Die Leuchtenköpfe sind verschiebbar und dadurch bezüglich ihrer architektonischen und lichttechnischen Wirkung veränderlich. Die gesamte Leuchte ist aus speziell extrudierten Aluminium-Elementen kombiniert und erhält dadurch eine reduzierte und zugleich filigran wirkende Konturen- und Formensprache.

Für optimierte Lichttechnik der T5-Standleuchten sorgen Parabolspiegelraster aus reflexionsverstärkend beschichtetem Aluminium mit begrenzten Leuchtdichten L ≤ 1000 cd/m² oberhalb 65°. Auch in Sachen Beleuchtungselektronik überzeugt die Standleuchte: Sie ist mit einem Sensor für Konstantlichtregelung und Anwesenheitsdetektion versehen. Manuelles Dimmen der 10-V-Schnittstelle wird über einen Multifunktionstaster ermöglicht.

Optimierte Bürobeleuchtung

Ein weiteres Beispiel für design-orientierte und lichttechnisch optimierte Bürobeleuchtung ist Astron, ein neuartiges System für moderne Büros, welches auf eine eigene, ganz charakteristische Weise das Licht verteilt und Raum und Leuchten in Szene setzt. Dadurch steigern sich der Sehkomfort und damit auch die Umgebungsbedingungen der dort arbeitenden Menschen. Die Mitglieder der neuen Leuchtenfamilie decken ein breites Anwendungsspektrum ab: Sie rücken Arbeitszonen genauso ins rechte Licht, wie sie ihren Beitrag für die Allgemeinbeleuchtung zu leisten vermögen. Zur Auswahl stehen Hänge-, Pendel-, Stand- und Wandmodelle.

Allen Leuchten gemein ist das individuelle Design. Hier wurden einer Licht-Idee Flügel verliehen. Die Lichtschwingen bestehen aus schlagfestem, klarem Polycarbonat. Im Zusammenspiel mit einer direkt-indirekt strahlenden Primäroptik sorgen diese Elemente für eine ausgeklügelte Lichtlenkung. Der Direkt-Anteil des Lichts garantiert eine optimierte Ausleuchtung der Arbeitsbereiche, während die indirekte Abstrahlung der Allgemeinbeleuchtung zugute kommt. Der intelligenten Konstruktion ist es zu verdanken, daß zum Beispiel die Hängevarianten mit spezieller Arbeitszonenoptik als „Stand-alone“-Lösung in Einzelbüros zum Einsatz kommen können.

Die Leuchten-Familie will mit ihrem repräsentativen Auftritt nicht nur Büros, Banken und Empfangsbereiche erobern, sondern als Wandleuchtensystem ebenso Foyers, Lobbies und Flure. Aber auch als Grundbeleuchtung in Boutiquen und Verkaufsräumen machen die Lichtschwingen eine gute Figur.

Architektur sichtbar machen

Auch im Bereich der Außenbeleuchtung stehen mit neuen Produkten ansprechendes Design und ausgefeilte Lichttechnik zur Verfügung. Von der attraktiven Gebäudefassade bis zur kompletten Burgbeleuchtung macht Lumena Architektur sichtbar. Aber auch Parkplätze, Betriebshöfe, Einfahrten und Arbeitsstätten im Freien lassen sich mit dem neuen System ins rechte Licht setzen. Für die bedarfsgerechte Beleuchtung stehen in zwei Baugrößen je sechs optische Systeme mit symmetrischen und asymmetrischen Lichtverteilungen für Hochdruckentladungslampen sowie für Hochvolt-Halogenlampen zur Auswahl. Farbfilter, Blendschutzlamellen und Blendschutzklappen geben zusätzlichen Anwendungsspielraum.

Das Gehäuse aus langlebigem Aluminium-Druckguß ist zum Ausrichten schwenkbar. Der Leuchtenkörper selbst ist für die Installation auf horizontalen oder vertikalen Flächen mit einem stabilen Bügel ausgestattet; für die Montage an Masten stehen spezielle Mastanbindungen zur Verfügung. Das leicht und filigran gestaltete Strahlergehäuse bietet Schutz gegen das Eindringen von Stäuben und Feuchtigkeit nach Schutzart IP 65. Für Installations- und Wartungsarbeiten ist die Frontscheibe abklappbar.

Lumega versteht sich als Straßenleuchtenkonzept der Zukunft. Durch zwei Baugrößen - für Lichtpunkthöhen bis 8 m und für Lichtpunkthöhen bis 12 m - ist die Baureihe vielseitig in der Anwendung. Verstellbare optische Systeme und die justierbare Leuchtenneigung ermöglichen lichttechnische Flexibilität bei sich ändernden Verkehrs- und Nutzungsbedingungen.

Dank werkzeuglos herausnehmbarer Elektroblöcke, werkzeuglos abnehmbarer Leuchtenwannen und einem leicht zugänglichen Anschlußraum vereinfacht sich der Wartungsaufwand. Das kommt nicht zuletzt auch der Kostendämpfung zugute. Zudem ist die Leuchte durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Komponenten für eine überdurchschnittliche Nutzungsdauer ausgelegt. Hochschlagzähes Wannenmaterial und die hohe Schutzart IP 65 für Lampen- und Anschlußraum sind weitere, wichtige Details der Serie.

Fazit:

Die vorgestellten Neuheiten spiegeln den hohen Innovationsgrad der Beleuchtungstechnik eindrucksvoll wider. Eine gezielte Lichtplanung und - beratung bietet für das Elektrohandwerk interessante Marktchancen. Neben der Ergonomie spielen dabei Energieeinsparung und Design eine immer bedeutendere Rolle. So hat Trilux für die Außenleuchten Lumena und Lumega im Jahr 2002 den internationalen Designpreis & uot;red dot& uot; für weltweit herausragendes Design erhalten.

Erschienen in Ausgabe: 10/2003