Macht hoch die Tür, ...

Neue Garagentorantriebe und neuer Funk

Wenn Sommer ab Juli diesen Jahres seine neue Generation von Garagentorantrieben und die ebenso neue Funkfernsteuerung (868 MHz FM, Somloq Rollingcode System) auf den Markt bringt, dann hat das Kirchheimer Unternehmen sieben technisch überarbeitete Garagentorantriebe im Lieferprogramm, die praktisch allen Tortypen und Einbausituationen gerecht werden.

18. Juni 2001

Je nach Ausstattungswunsch und Einsatzgebiet kann man vom preiswerten Einsteiger- bis hin zum leistungsstarken Spitzenmodell wählen. Ausstattungsmerkmale der neuen Garagentorantriebe sind unter anderem:

- geregelter Sanftlauf,

- Sicherheitsverschlußsystem (SVS),

- vollautomatische Krafteinlesung mit dem Dynamischen Power System (DPS),

- definierte Fahrtrichtungsansteuerung,

- Torzustandsanzeige,

- einstellbare Teilöffnung des Tores,

- wählbarer Backjump.

Zusammen mit der aktualisierten Produktpalette bei Garagentorantrieben kommt - wie eingangs bereits erwähnt - eine Funkfernsteuerung, die frequenzmoduliert mit 868 MHz arbeitet und das Somloq Rolling Code System verwendet.

Die Vorteile des neuen Funks sind:

- sehr hohe Übertragungssicherheit - durch die Wahl der Funkfrequenz von 868 MHz, die ausschließlich für Funkanwendungen mit einem „Very Low Duty Cycle ≤ 0,1 %“ zugelassen ist. Auf dieser Frequenz darf nur mit einer sehr kurzen Sendedauer gefunkt werden. Eventuell störende „Langzeitsender“ wie beispielsweise Funkkopfhörer oder Babyphones sind nicht erlaubt. Die Frequenzmodulation erhöht die Übertragungssicherheit zusätzlich. In der Regel ist keine sichtbare Antenne mehr notwendig.

- extrem sicheres Somloq Rollingcode-System - sicher gegen „Code-Scanning“ (eine Codelänge von 66 Bit ergibt 74 Trillionen verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Das Scannen aller Codes würde etwa 234 Milliarden Jahre dauern). Abhörsicher gegen „Code-Grabbing“ (der Code wechselt nach jeder Betätigung). Sicher gegenüber der Benutzung durch nicht autorisierte Personen.

- hohe Zuverlässigkeit - es werden ausschließlich hochwertige Bauteile eingesetzt. Gleichbleibend hohe Qualität auch über eine lange Nutzungsdauer hinweg (keine Veränderung zum Beispiel bei Temperaturschwankungen oder durch Erschütterungen).

Passend zur Funkfernsteuerung gibt es den Handsender in kühlem Edelstahl; sehr kompakt und staubdicht mit einer Tastaturabdeckung, die vor unbeabsichtigter Betätigung schützt. Seine Antenne hat einen verbesserten Wirkungsgrad, was den Stromverbrauch minimiert und die Batterien (handelsübliche, flache Lithium-Knopfzellen) länger leben läßt. Umgebungsabhängig beträgt die Reichweite des Handsenders etwa 50 Meter.

Weitere Merkmale sind:

- Insgesamt 15 Befehle (4 Befehle direkt per Knopfdruck, 11 weitere durch Kombinationen der 4 Tasten),

- eindeutige Handsender-Kennung - Einlernen per Funk. Jeder Handsender besitzt eine eigene, eindeutige Seriennummer, die der Funkempfänger mitsamt dem Code des Handsenders per Funk lernt. Ein Aufstecken des Senders auf den Empfänger ist damit nicht notwendig. Der Empfänger kann 112 verschiedene Codes speichern, wobei jede Taste oder Tastenkombination eines Handsenders einen eigenen Code besitzt. Durch die eindeutige Seriennummer der Handsender kann der Code einzelner Handsender beim Empfänger gelöscht werden, ohne daß andere Handsender betroffen sind (ideal geeignet für ein Zutrittskontrollsystem).

Fazit

Die Kombination macht& pos;s: eine nach dem aktuellen Stand der Technik weiterentwickelte Palette von Garagentorantrieben, die vom Einsteiger- bis zum Spitzenmodell allen Tortypen und Einbausituationen gerecht werden, plus eine übertragungs- und mißbrauchsichere Funkfernsteuerung mit einfach zu bedienendem Handsender.

Erschienen in Ausgabe: 05/2001