Maximaler Eigenverbrauch

Fronius setzt auf dem Weg in Richtung 24 Stunden Sonne auf maximalen Eigenverbrauch. Connecting Energy ist dabei wesentlich für die intelligente Verteilung des selbst gewonnenen PV-Stroms. Effizientes Energiemanagement sorgt für eine Steigerung des Eigenverbrauchs und damit für mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung.

16. Oktober 2015

Fronius Connecting Energy ist ein Überbegriff für die Zusammenarbeit intelligenter Verbraucher mit Fronius-Wechselrichtern. Die hohe Flexibilität der Fronius-Geräte ist dabei wesentlich. Durch die zahlreichen offenen Schnittstellen, lassen sich Fronius-Wechselrichter mühelos mit Drittanbieter-Komponenten, wie z.B. Wärmepumpen oder Home Automation Systemen, verbinden.

Die integrierten Schnittstellen Modbus RTU SunSpec, Modbus TCP SunSpec, Fronius Solar API (JSON), das Fronius Push Service sowie die digitalen Ein- und Ausgänge machen die einfache Anbindung an Drittanbieter-Systeme möglich. Der Vorteil für den Anlagenbesitzer ist die schnelle Amortisation der PV-Anlage durch maximalen Eigenverbrauch.

„Mit Kooperationspartnern wie zum Beispiel Loxone Hausautomatisierung oder Ochsner Wärmepumpen versuchen wir, den Hausbesitzern das Leben so leicht wie möglich zu machen. Reduzierung der Stromkosten, Erhöhung des Eigenverbrauchs, maximale Energieeffizienz und einfache Installation sind die wesentlichen Vorteile“, erläutert Bernd Lukits, Produktmanager, Fronius International.

Der Loxone Miniserver ist eine einfache Lösung zur Hausautomatisierung. Von der Beschattung bis zur Heizung kann jeder intelligente Verbraucher geregelt werden.

„Die Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage mit Fronius-Wechselrichter ermöglicht ein bequemes Energiemanagement zur Steigerung des Eigenverbrauchs. Das schafft mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung. Der Fronius-Wechselrichter wird ganz einfach mit dem Loxone Miniserver verbunden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielzählig“, erklärt Lukits.

Wie eine schöne Kombination zwischen Photovoltaik und Hausautomation aussieht, zeigen die folgenden Beispiele aus der Praxis:

Manfred Wittmann aus Oberösterreich besitzt seit 2013 eine 5 kWp PV-Anlage. Diese wurde vor kurzem durch die Speicherlösung Fronius Energy Package ergänzt. Dadurch wurde der Eigenverbrauchs-Anteil der Familie von 30 auf 70 Prozent erhöht.

„Ein guter Teil der Energie fließt in unsere Elektro-Zweiräder, die somit fast ausschließlich mit Sonnenstrom betrieben werden. Gesteuert wird das alles über den Loxone-Miniserver“, erklärt Wittmann.

Ein zweites Beispiel für den optimalen Einsatz von Connecting Energy kommt ebenfalls aus Österreich. Die Familie Musil hat zusätzlich zu ihrer 2,25 kWp Aufdachanlage einen Loxone Miniserver installiert. Mit der App des Home Automation Systems steuern sie die gesamte Beleuchtung des Hauses sowie Rolläden, Alarmanlage, Steckdosen, Garagentor und vieles mehr.

„Der Loxone Miniserver ließ sich ganz leicht mit dem Fronius Galvo verbinden. Effizientes Energiemanagement gestaltet sich so einfach. Da wir künftig noch weitere Verbraucher in das Home Automation System integrieren wollen, wird unsere Stromrechnung auch noch weiter sinken“, freut sich der Familienvater Franz Musil.