Missbrauch kann man reduzieren

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Überwachungsgeräte - Der Dexcon ist ein Überwachungsgerät, das speziell zur Sicherung von Notausgangstüren beziehungsweise Fluchtfenstern entwickelt wurde.

07. März 2017
Bild 1: Missbrauch kann man reduzieren
Bild 1: Missbrauch kann man reduzieren

Er arbeitet mittels Reed-Kontakt und kann flexibel am Türblatt oder Rahmen montiert werden. Hier baut er in seinem roten robusten Kunststoffgehäuse, das mit einem „STOP“ Piktogramm versehen ist, eine wirkungsvolle Hemmschwelle gegen unbefugtes Öffnen der Tür oder des Fensters auf. Die langnachleuchtende Beschriftung sorgt auch im Dunkeln für gute Sichtbarkeit. Wird dennoch eine Öffnung vorgenommen, ertönt ein lauter (95dB/1m) Alarm. Der Nutzer kann entscheiden, ob der Alarm entweder autorisiert mit dem Geräteschlüssel quittiert werden oder sich nach drei Minuten selbst abschalten soll. Dank eines vorhandenen potenzialfreien Meldekontaktes lässt sich der Alarm auch an eine kundenseitig vorhandene Sirene, Blitzleuchte oder ähnliches weiterleiten. Der Dexcon wird in der Standardversion mit einer 9V Blockbatterie betrieben, kann aber auch an ein Stromnetz angeschlossen werden.

www.gfs-online.com

Erschienen in Ausgabe: 02/2017