Projektmanagement im Handwerk

Durch mangelhafte Geschäftsprozesse, fehlendes Zeitmanagement und ungenaue Stammdaten mindern Unternehmen ihre Produktivität. Ganzheitliche Software – beispielsweise von Moser – hilft bei der Optimierung.

28. August 2014

Ein Trend im handwerklichen Projektmanagement sind Arbeitspakete. Darunter versteht man kleine Teilprojekte, die Unternehmen separat realisieren und abwickeln können. Arbeitspakete unterteilen große, umfangreiche Vorhaben in kleine, übersichtliche Projekte. Der Unternehmer kann so jedes Paket separat bearbeiten, überwachen und vor allem zügig abrechnen. Er verbessert auf diese Weise seine Liquidität und steigert die Transparenz im Unternehmen.

Bereits integriert sind Arbeitspakete in Mosaik, der kaufmännischen Software von Moser. Diese Teilprojekte lassen sich völlig unabhängig voneinander ausführen und enthalten alle kaufmännischen Vorgänge, wie beispielsweise Aufmaß, unterschiedliche Rechnungsarten, Materialbestellung oder Arbeitszettel sowie Eingangsrechnungen.

„Mit den Arbeitspaketen hat der Chef mehr Überblick und seine Zahlen sowie den Projektstand besser im Griff. Das verbessert sein Controlling spürbar“, sagt Maximilian Moser, Vertriebschef bei Moser Software.

Auch projektbegleitende Nachkalkulation ist mit den Arbeitspaketen möglich. Sie liefert aussagekräftige Teilergebnisse zum aktuellen Auftragsstand. Der Anwender sieht somit direkt, ob er mit seinen geplanten Kalkulationswerten richtig liegt oder ob eine Unter- beziehungsweise Überdeckung vorliegt. Auch ist die Nachkalkulation für das Gesamtprojekt möglich. So kann der Anwender das Gesamtziel überwachen und sicherstellen.

Schließlich unterstützt Mosaik mit den Arbeitspaketen auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Subunternehmen. Teilaufgaben lassen sich so unterschiedlichen Subunternehmern zuordnen.