Prüfung von Lan-Installationen

Mit dem bidirektionalen Datenkabel Transmission-Tester Signal-Tek CT bringt Ideal Industries ein Messgerät auf den Markt, mit dem überprüft werden kann, ob Verkabelungen Gigabit Ethernet-Anwendungen nach der internationalen Norm IEEE802.3ab übertragen können.

23. Mai 2014

Für Installateure und Netzbetreiber, die nachweisen müssen, dass die Kupferverkabelung korrekt installiert wurde und in der Lage ist, Gigabit Ethernet-Anwendungen nach der internationalen Norm IEEE802.3ab zu übertragen, wird sich das neue Messgerät von Ideal Industries als ein verlässliches und kostengünstiges Medium erweisen.

Bei der Prüfung von Lan-Installationen punktet der Tester laut Hersteller mit dem Verdrahtungstest und der Überprüfung der Datenübertragung indem er die beiden Haupttests im Autotest-Modus durchführt – eine erhebliche Verringerung des Zeitaufwandes für den Techniker.

Gekreuzte Aderpaare, Unterbrechungen, Kurzschlüsse, Split-Pair sowie die Entfernung zum Fehler und Kabellänge können schnell und einfach ausfindig gemacht werden. Der Test von Daten auf Ethernetstrecken erfolgt von beiden Seiten mit 100 Mbit/s beziehungsweise 1000 Mbit/s bei 100-prozentiger Auslastung und zeigt dadurch auf, ob die installierte Verkabelung wirklich die gewünschte Ethernet-Rate bei voller Leistung gemäß IEEE802.3ab unterstützt.

Der Tester prüft nach Cat 5, Cat 5e, Cat 6, Cat 6A und Cat 7 – Beschaltung nach TIA 568A / TIA 568B.

Die Tests mit dem Signal-Tek CT werden schnell in lediglich drei Schritten durchgeführt: Auftragsdaten eingeben, Autotest-Taste bedienen und Ergebnisse ablesen, wobei der Datenspeicher bis zu 5.000 Tests aufnimmt.

Alle Tests mit dem neuen Gerät von Ideal Industries können ohne Erzeugung von zusätzlicher Netzlast durchführt werden. Gerade im Hinblick auf sicherheitsrelevante Netze wie bei Flughäfen, Rechenzentren, Krankenhäusern oder militärischen Einrichtungen ist dies ein Vorteil. Auch weniger routinierte Techniker können so absolut sicher sein, dass während der Testphase kein gefährlicher und somit riskanter „Overload“ im Netz entsteht.