Rittal und ABB bauen Zusammenarbeit für USV-Systeme auf breiter Basis aus

Im Rahmen der Rittal Partnerstrategie für Rechenzentren liefert Rittal seit Jahren erfolgreich ABB USV-Systeme als OEM-Version. Im Zuge der weiteren Wachstumsstrategien haben beide Unternehmen eine vertiefte Zusammenarbeit auf internationaler Ebene vereinbart.

15. März 2013

Rittal wird zukünftig 3-phasige USV-Systeme als Standardmodule von ABB einsetzen und gleichzeitig zusätzliche lokale Leistungen von ABB nutzen. „Mit dieser Kooperation beweisen wir unsere Lösungskompetenz für Rechenzentren und stärken unseren Vertrieb und Service in den lokalen Märkten“, sagt Rittal-Geschäftsführer Christoph Caselitz. USV-Systeme sind ein wesentlicher Bestandteil von Rechenzentrumslösungen. Auch bei Ri-Matrix S, dem modularen, standardisierten Rechenzentrum, das Rittal erstmalig auf der Cebit präsentierte, kommen ABB USV-Systeme zum Einsatz.

„ABB und Rittal verbindet eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Mit der neuen Aufstellung stärken beide Unternehmen gemeinsam das globale Wachstum dieser Marken im Segment flexibler Rechenzentren“, sagt Rainer Weigle von ABB. Durch die zukünftig stärkere Zusammenarbeit der weltweiten Tochtergesellschaften von Rittal mit ABB versprechen sich beide Unternehmen eine Stärkung der Wettbewerbsposition, unter anderem durch eine effiziente Projektabwicklung für Kunden im Markt für Rechenzentren.

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