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Wärmebildkameras.

16. Februar 2012

Die staub- und spritzwassergeschützten Kameras der i-Serie haben die Schutzart IP43. Das Modell i3 liefert Wärmebilder mit einer Auflösung von 60 x 60 Pixeln. Verbessert wurde die Bildqualität der Kameras i5 mit nun 100 x 100 Pixeln und i7 mit 140 x 140 Pixeln.

Bei einer höheren Pixelzahl kann man mehr Details erkennen und mehr thermische Anomalien entdecken. Die Wärmebildkameras der i-Serie sind einfach zu bedienen. Sie richten sich speziell an Einsteiger in die Wärmebildtechnik. Durch das feste, fokussierfreie Objektiv wird der Einsatz zum Kinderspiel.

Die Kameras liefern Wärmebilder im Jpeg-Format, die auf einer austauschbaren SD-Karte oder im internen Speicher der Kamera gesichert werden. Alle Temperaturdaten werden automatisch zusammen mit dem Wärmebild abgespeichert. Je nach Modell besitzen die Kameras Analysewerkzeuge wie Messpunkte, Bereiche und Isothermen.

Jede Wärmebildkamera der i-Serie wird mit der Software Tools ausgeliefert. Damit lassen sich Wärmebilder direkt von der Kamera auf einen PC übertragen; dort können Anwender dann grundlegende Funktionen zu Analyse und Berichterstellung ihrer Entdeckungen ausführen.

Erschienen in Ausgabe: 01/2012