Wenn draußen die Blätter fallen, spielt die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden wieder eine besondere Rolle. Warm und kuschelig muss es sein. Doch gerade in der Übergangszeit dauert es oft lange, bis eine angenehme Raumtemperatur entsteht. Als dekorative Alternative bieten sich Infrarotheizungen von Redwell an. Als Bild, Spiegel, Standsäule oder Tafel zieren sie den Raum und geben nebenbei eine angenehme Wärme ab.

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Während herkömmliche Heizkörper lediglich die Raumluft erwärmen, und damit Staubbildung und Luftzug fördern, erwärmen Infrarotheizungen das Mauerwerk beziehungsweise die Oberflächen von Gegenständen. Diese speichern die Wärme wesentlich länger als Luft und geben sie in den Wohnraum zurück. Feuchtigkeitsbildung an den Wänden ist damit ausgeschlossen und auch das Aufwirbeln von Bakterien und Hausstaub entfällt.

Infrarotheizungen erzeugen Infrarot-C-Strahlung und somit eine Wärme, die eine positive Wirkung auf den Menschen und sein Immunsystem hat. Die Geräte sind TÜV-zertifiziert, elektrosmogarm und unterliegen der ökologischen Materialprüfung des GSF-Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Auch aus ökonomischer Sicht bieten sie Vorteile. Ein 900 Watt-Heizelement kann im Idealfall schon ausreichen, um ein 20 Quadratmeter großes Zimmer zu beheizen. Und durch die Wärmespeicherung in den Wänden reicht eine Beheizungszeit von vier bis sechs Stunden pro Tag während der Heizperiode.

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www.redwell-distribution.de

Infrarot vs. Nachtspeicher

Vergleichswerte von komplett ausgestatteten Häusern zeigen die Einsparung: Als Beispiel verbrauchte ein Reihenhaus mit 150 qm Wohnfläche (Altbau) mit Nachtspeichern etwa 30.000 kWh im Jahr.

Das gleiche Haus wurde auf Infrarotheizelemente umgerüstet und liegt nun bei einem Jahresverbrauch von etwa 7.000 kWh.