Schutz gegen Radon

Das Edelgas Radon ist ein natürliches Zerfallsprodukt, das in uranhaltigem Gestein im Boden entsteht. Da es farb- und geruchslos ist, kann es vom Menschen nicht wahrgenommen werden.

06. September 2017
Beim Abdichten von Sohlen und Kellerwänden von Ver- und Entsorgungs-leitungen sind Curaflex Dichtungseinsätze eine gute Wahl bei radonbelasteten Böden. Bild: Doyma
Bild 1: Schutz gegen Radon (Beim Abdichten von Sohlen und Kellerwänden von Ver- und Entsorgungs-leitungen sind Curaflex Dichtungseinsätze eine gute Wahl bei radonbelasteten Böden. Bild: Doyma )

Messungen zeigen in manchen Regionen hohe Radonwerte; das ist besorgniserregend und leider kein Einzelfall. Sogenannte "Radonkarten" erfassen die Radon-Konzentrationen für die verschiedenen Regionen Deutschlands detailliert. Radon kann durch Öffnungen in Kellerwänden und Sohlplatten (z.B. undichte Rohrdurchführung) eindringen und sich dann anschließend in den Wohnräumen anreichern. Dauerhafte Kontaminierung der Atemluft mit über 100 Bq/m3 (Becquerel pro Kubikmeter) steht laut Weltgesundheitsbehörde (WHO) in Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein (50 Bq/m3 akzeptabel).

 

Von entscheidender Bedeutung ist es deshalb, alle erdberührten Teile der Gebäudehülle dauerhaft gegen Radon abzudichten. Insbesondere gilt das für die Abdichtung von Ver- und Entsorgungsleitungen – in Neubauten, aber auch bei Sanierungen im Bestand. Sicheren und effektiven Schutz bieten dabei Curaflex Dichtungseinsätze von Doyma. Denn sie dichten zuverlässig gegen Radon ab und verhindern, dass drückendes Wasser ins Gebäude eindringen kann. Beim Abdichten von Sohlen und Kellerwänden von Ver- und Entsorgungsleitungen sind Curaflex Dichtungseinsätze eine gute Wahl bei radonbelasteten Böden. Doyma-Grip ist ein speziell entwickeltes, alterungsbeständiges Elastomer und eignet sich für den Außenbereich bei Anwendungen erdberührter Bauten. Es verhindert u.a., dass reibungsverringernde Substanzen den Dichtungseinsatz unter Belastung zum Rutschen bringen.

www.doyma.com/