Von der kleinen Wärmebildkamera bis zum Highflyer

Datatec, Fachdistributor für Mess- und Prüfgeräte in Deutschland, bietet das komplette Flir-Programm an industriellen Wärmebild-Kameras an. Auch die beiden neuesten Modelle wurden ins Portfolio aufgenommen: Die Flir One als Aufsteckmodul für ein Smartphone sowie das Top-Modell T1020.

21. Oktober 2015

Flir One

Mit dem Wärmebild-Kamera-Aufsatz Flir One für Smartphones lassen sich schnell Anomalien an Maschinen oder Elektroinstallationen erkennen. Auch Temperaturprofile können aufgenommen oder Temperaturänderungen an und in Gebäuden, an elektrischen Anlagen oder anderen Wärmequellen entdeckt werden.

Die Wärmebilder werden nach der Aufnahme auf dem Display des Smartphones angezeigt. Die Kamera bietet eine Auflösung von 160 x 120 = 19.200 Temperaturmesspunkten bei einer visuellen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten. Mit der MSX-Technologie (MSX/Multi Spectral Dynamic Imaging Software ? Kontrastoptimierung mit Bildüberlagerung) lassen sich gestochen scharfe Wärmebilder erzeugen, die Konturen, Kanten und Beschriftungen zeigen.

Einsetzbar ist die Kamera im Temperaturbereich von -20 °C bis 120 °C mit einer Empfindlichkeit von 0,1 °C.

Flir T1020

Die Flir T1020 wurde für Thermographen entwickelt, die eine hochauflösende Wärmebildkamera forderten. Mit 1024 x 768 Pixel bietet sie eine sehr hohe Auflösung. Durch die Funktion Ultra-Max (Bildverbesserung mit Mehrfachbildern) wird die Auflösung sogar auf 2048 x 1536 Punkte vervierfacht.

Der Messbereich reicht von -40 °C bis +2000 °C bei einer thermischen Auflösung pro Pixel von

Anwendung findet diese Kamera vor allem in Bereichen professioneller Thermografie wie z. B. im wissenschaftlichen Umfeld. Die Auflösung bringt Details zum Vorschein und eröffnet neue Anwendungen im Bereich Forschung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Energieversorgung und auch in der Gebäudetechnik.