Meilensteine

Von der Sanduhr zur Hightech-Steuerung

11. Februar 2019
Von der Sanduhr zur Hightech-Steuerung
Die neuen digitalen Zeitschaltuhren sind am PC und per App über Tablet oder Smartphone programmierbar. (© Theben)

Von den Anfängen der Zeitmessung bis zur modernen Digitaltechnik der Uhren und Steuergeräte war es ein langer Weg. Sonnen-, Wasser- und Sanduhren gehörten zu den ersten Zeiterfassungsinstrumenten. Die in der Antike verwendeten Sonnenuhren gab es sogar als Reiseuhren, die über verschiedene Einstellmöglichkeiten von Breitengraden und bedeutenden Orten verfügte. Lange beherrschten Sanduhren den Lauf der Zeit, die daheim, auf See und auch bei Gerichtsverhandlungen zum Einsatz kamen. Der Übergang zum mechanischen Uhrwerk vollzog sich im 13. und 14. Jahrhundert; die Räderuhr war geboren, zunächst als Turmuhr und dann in immer kleineren Ausführungen bis zur Armbanduhr für das Handgelenk. Heute steuern und messen wir mit Uhren kleinste Zeiteinheiten. Ohne moderne Zeiterfassung wäre der Aufbruch ins digitale Zeitalter unmöglich gewesen.

Digitale Präzision

Die digitalen Zeitschaltuhren Top 3 von Theben stehen stellvertretend für die Zeitschalttechnik der Gegenwart. Sie sind am PC und Laptop, per App über Tablet oder Smartphone und direkt am Gerät programmierbar. Die Programme lassen sich über den Bluetooth Obelisk (ein Bluetooth Low Energy Dongle) auf das Gerät übertragen. Dies bietet Sicherheitsvorteile gegenüber fest installierten, manipulierbaren Bluetooth-Empfängern. Die Low-Energy-Technologie senkt den Stand-by-Verbrauch und spart Geld.

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Erschienen in Ausgabe: 01/2019

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