Insgesamt steigt das Interesse an sehr moderner Workwear mit sportlicher Optik – bei den Trägern der Berufskleidung, aber auch bei den Chefs. Schöner Schein reicht hier eben nicht. Professionelle Workwear muss jeden Tag aufs Neue den Kriterien des individuellen Arbeitsplatzes, aber auch den Anforderungen des Trägers an Bewegungsfreiheit, Komfort und arbeitsplatzgerechte Ausstattung, genügen. Diesen Grundsatz stets im Hinterkopf reagieren sowohl Konfektionäre als auch textile Dienstleister wie die DBL mit ihren aktuellen Kollektionen auf sich wandelnde Ansprüche. Im Blick dabei sind Materialien, Schnittführung, Farben, funktionelle Features und verstärkt auch Funktionstextilien.

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Farbe, ja, aber was ist mit den Schnitten? Dass hier – anders als im Freizeitbereich – Skinny-Schnitte keine Chance haben, ist den meisten Profis mit Blick auf den Tragekomfort und die Bewegungsfreiheit klar. Darum punkten insbesondere bei den Hosen die geraden bis etwas weiteren Schnitte. Neben der besonderen Schnittführung im Segment der Workwear tragen aber auch die verwendeten Materialien zu Komfort und Praxisnutzen bei. Beispiel sind die Stretcheinsätze in Rücken und Unterarm bei Jacken oder seitlich bei Arbeitshosen. Dabei kommen flexible Materialien oder harte Features wie Cordura für bestmöglichen Komfort und Strapazierfähigkeit häufig an einem Artikel zum Einsatz. Fortsetzen wird sich nach Ansicht von Burkhard Stuntz auch der Trend zu mehr Leichtigkeit und Schutz. Hier kommen spezielle Funktionstextilien ins Spiel. Sie fehlen bereits heute in fast keinem Team mehr – und werden auf Wunsch der Träger noch stärker in aktuelle Kollektionen integriert. Dabei durchaus mit Sicherheitsfeatures wie Reflexstreifen oder Ausrüstung mit Warnschutzstreifen.

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